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Jetzt hilft nur noch ein Wunder

War das die Vorentscheidung? Ist der Titel jetzt futsch? Nein. Aber die Oberliga-Handballer des VfL Hameln haben nach der unglücklichen 34:35-Pleite in Lehrte ganz schlechte Karten, weil sie aus eigener Kraft nicht mehr Meister werden können. Die Niederlage gegen den Tabellenführer wiegt doppelt schwer. Auf den ersten Blick liegt Lehrte wenige Spieltage vor Schluss zwar „nur“ zwei Punkte vor dem VfL. Weil bei Punktgleichheit aber der direkte Vergleich und nicht das bessere Torverhältnis zählt, sind es schon gefühlte drei. Der angepeilte Aufstieg in die dritte Liga ist für den VfL somit in weite Ferne gerückt. Jetzt hilft Kapitän Oliver Glatz und Co. nur noch ein Wunder. Aber die Hoffnung sollte das Team von Hajo Wulff nicht aufgeben. Fest steht: Für den drohenden Verlust der Meisterschaft ist nicht die Niederlage in Lehrte verantwortlich, sondern die schwachen Auftritte in eigener Halle gegen Altwarmbüchen, Liebenau und Burgdorf. Wer den Titel holen will, hätte diese Heimspiele gewinnen müssen!

veröffentlicht am 28.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 18.01.2017 um 19:05 Uhr

aro

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite

a.rosslan@dewezet.de

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