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Stephan Kutschera zur Lage bei der TSG

„Jetzt greifen wir nach dem Strohhalm“

Handball. Die Lage ist ernst – und fast schon hoffnungslos: Der TSG Emmerthal, die seit elf Jahren der Oberliga angehört, droht der Abstieg. „Jetzt greifen wir nach dem Strohhalm“, sagte Handballchef Stephan Kutschera im Gespräch mit Dewezet-Redakteur Hans-Jürgen Kroggel.

veröffentlicht am 30.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 01:21 Uhr

Kutschera Foto: kf

Herr Kutschera, ist die TSG noch zu retten?

Rein rechnerisch ist noch alles möglich. Aber die Lage wird immer bedrohlicher, zumal TuS Altwarmbüchen, unser Rivale im Abstiegskampf, die letzten drei Spiele gewonnen hat.

Auch in Emmerthal …

Leider ja, das war der Knackpunkt. Der TuS war an diesem Tag einen Tick heißer, wir dagegen haben unseren Stremel runtergespielt – und die Quittung bekommen.

In Springe gab es die 19. Saisonniederlage. Ist die Stimmung im Team inzwischen auch im Keller?

Natürlich, die ist gedrückt. Irgendwann bringen auch Durchhalteparolen nichts mehr.

Kurioserweise führt Peter Gerfen die Torjägerliste der Liga an. Ein Gerfen reicht nicht. Die Liga ist zu stark, unser Kader zu schwach. Zudem verstecken sich einige Spieler immer wieder hinter Gerfen.

War und ist der zu Saisonbeginn verpflichtete Matthias Braun der richtige Trainer für die TSG?

Fachlich ist ihm nichts vorzuwerfen, obwohl er vorher noch keinen Herren-Oberligisten gecoacht hatte. Er bereitet sich immer akribisch vor. Jetzt auf ihm herumzuhacken, bringt überhaupt nichts.



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