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Wetter sorgt bei der Turnierleitung für Stress

„Ich friere – wo gibt’s denn hier einen Glühwein …?“

Tennis (kf/hjk). Immer wieder peitschten gestern heftige Regengüsse über die Tennisanlage am Tönebönsee. Die Sonne machte sich rar. Beim Blick auf das gerade einmal 15 Grad anzeigende Thermometer scherzte ein Zuschauer: „Ich friere, wo gibt es denn hier einen Glühwein …?“ Pünktlich zum Hauptrunden-Auftakt öffnete Petrus die Schleusen und sorgte für erhebliche Verzögerungen im Zeitplan der 23. DTH Open. Die Stimmung bei den Aktiven, Zuschauern und Verantwortlichen war angesichts des trüben Wetters dennoch gut, die Spieler und Spielerinnen trotzten dem Regen, so gut es ging.

veröffentlicht am 10.07.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:21 Uhr

Gleichwohl waren die Turnierleiter Dr. Axel Rojczyk und Markus Rosensky am Freitag besonders gefordert: Schon früh mussten sie den „Plan B“ aus der Schublade holen und Spielverlegungen vornehmen. Denn komplett im Freien konnten die Begegnungen nicht über die Bühne gehen. Neben der Güldenpfennig-Halle und den vier Plätzen der Sportbox hatte das Organisationsteam kurzfristig auch noch die Tennishalle am Aubuschweg gebucht, um jeglichem Terminstress aus dem Weg zu gehen. „Wir lassen uns auch vom Wettergott nicht unter Zeitdruck setzen. Außerdem wollen wir nicht bis in die Nacht spielen“, war Markus Rosensky schnell wieder guter Dinge.

Der DTH bietet den Akteuren auch in diesem Jahr wieder ein sehr professionelles Umfeld. „Alle sollen hinterher sagen: wir sind gern nach Hameln gekommen. Der DTH war ein guter Gastgeber“, so Dr. Axel Rojczyk.

Neben der optimalen Spielerbetreuung und einer Ga-stronomie, die kaum Wünsche offen lässt, ist auch die Sponsorenbetreuung wichtig. Sie ist bei DTH-Vereinschef Goetz Friedemann und Thomas Lehmann in besten Händen.



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