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Emmerthals Trainer Braun setzt auf Geduld und eine gute Torquote

„Hurra-Handball hilft uns nicht“

Handball (kf). Nach mageren 19 Toren beim MTV Braunschweig wusste Trainer Matthias Braun, wo er beim zuletzt arg gebeutelten Verbandsligisten TSG Emmerthal den Hebel ansetzen musste. Für das Heimspiel gegen den Tabellendritten TSV Barsinghausen er verstärkt für die Offensive trainiert. Doch er ist sich sicher: „Gegen den Mitabsteiger müssen wir auch in der Abwehr richtig zur Sache gehen.“ Denn in der Offensivabteilung der Gäste sorgt die linke Angriffsseite mit dem wurfgewaltigen Julian Frädermann, der bislang 45 Tore erzielte, und Marc Schulze-Schwering (23) für richtig Alarm. Und auch den Ex-Emmerthaler Tobias Keller muss die Abwehr in den Griff bekommen. „Deshalb hilft uns auch kein Hurra-Handball. Wir dürfen im Angriff die Geduld nicht verlieren und mit viel Bewegung zu einer vernünftigen Quote kommen“, versuchte der Trainer seinen jungen Akteuren beizubringen.

veröffentlicht am 23.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 02:41 Uhr

Die Personalsituation hat sich bei der TSG in den letzten Tagen entspannt. Allein die angeschlagenen Björn Herrmann und Nils Vietmeyer agierten bei den letzten Trainingseinheiten nur mit angezogener Handbremse. Ansonsten sind alle Spieler fit. „Dadurch haben wir im Rückraum mehr Möglichkeiten“, gibt sich Braun optimistisch.



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