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Heute Auswärtsspiel in Hannover

HSV-Wasserballer nur Außenseiter

Wasserball. Erst flogen die tapfer kämpfenden Hamelner Wasserballer mit 7:8 gegen FS Hannover II aus dem Pokal, dann folgte für den Oberliga-Aufsteiger eine unglückliche 13:14-Heimpleite gegen Hellas Hildesheim II zum Saisonauftakt. Für die HSV-Spieler gibt es aber keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. „Wir haben in beiden Spielen bewiesen, dass wir mit unserem jungen Team mithalten können“, betont Spelertrainer Jens Liedtke.

veröffentlicht am 11.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.05.2017 um 17:24 Uhr

aro

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Sportreporter zur Autorenseite

Ihr erstes Auswärtsspiel der Saison haben die Hamelner heute (20:20 Uhr) im Fössebad gegen die dritte Mannschaft des SV Wasserfreunde 1898 Hannover, kurz Waspo. In der verhältnismäßig kleinen Halle ist der Neuling gegen die mit zahlreichen Reservisten aus ihrem Bundesligateam antretenden Hannoveraner Außenseiter. Die Wasserfreunde haben ihr Pokalspiel mit 12:2 gegen Germania Braunschweig zwar souverän gewonnen. Aber vielleicht ist ja eine Überraschung möglich. Der HSV will, wie schon beim knapp verlorenen Auftaktspiel gegen Hildesheim, aus einer kompakten Abwehr heraus agieren, um Torwart Sören Strehler etwas die Arbeit zu erleichtern. „Die Stürmer werden zurückgezogen agieren, um die Hannoveraner daran zu hindern, ihre Tore aus der zweiten Reihe zu werfen“, kündigt Liedtke an.

Im Angriff setzt der Spielertrainer auf Torjäger Steffen Knipperts und Robert Rose, „der mittlerweile für seine plazierten Weitschüsse gefürchtet ist.“ Dass die Hamelner einen guten Wasserball spielen können, hat sich bis in die Landeshauptstadt herumgesprochen. Nach der knappen Pokalniederlage hatte der heutige Gegner extra einen Spielbeobachter nach Aerzen geschickt. „Wir spielen auf Sieg“, kündigt Co-Trainer Daniel Funk an. Die Voraussetzungen sind gut: Die komplette erste „Sieben“ ist fit.



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