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Wieneckes Elf trifft in der Regionalliga auf Eichede / A-Nachwuchs erwartet Heidmühler FC

HSC-Junioren hoffen weiter auf Klassenerhalt

Fußball (kf). Die B-Junioren des HSC BW Tündern sind in der Regionalliga Nord zwar auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht, doch im Kampf um den Klassenerhalt haben sich die Schützlinge von Trainer Markus Wienecke längst noch nicht aufgegeben. Dafür besteht nach der 1:2-Niederlage beim Tabellenzweiten Eintracht Braunschweig auch kein Grund. Am Samstag (13 Uhr) kommt der SV Eichede in die Kampfbahn an der Ohsener Straße. „Nach der starken Vorstellung bin ich zuversichtlich, dass wir gegen die Gäste nicht nur mithalten, sondern auch drei Punkte verbuchen können“, lautet die optimistische Prognose des HSC-Trainers, der die deutliche 0:6-Niederlage der Vorrunde längst abgehakt hat. Wienecke setzt erneut auf eine kompakte Abwehr. Am Defensivverhalten wurde gezielt gearbeitet, auch taktisch agieren die Schwalben besser. Zuletzt freute sich der Coach über die positive Entwicklung von Patrick Wamp und Akin Cam. „Auch bei Melvin Zimmermann geht die Tendenz nach oben“, so Wienecke. Zu einem Testspiel der U17-Auswahl des NFV gegen die A-Junioren des MTV Gifhorn (1:1) hatte Trainer Wulf-Rüdiger Müller am Dienstag mit Daniel Schröder und Tobias Wulfkuhle auch zwei HSC-Talente in Barsinghausen aufs Feld geschickt.

veröffentlicht am 12.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 06:21 Uhr

War mit der NFV-Auswahl im Einsatz: Daniel Schröder (r).  Foto:

Das Schlusslicht ist nicht zu unterschätzen

In der Niedersachsenliga setzen die A-Junioren des HSC BW Tündern nach den Auswärtsniederlagen in Ahlerstedt (1:3) und Göttingen (1:2) am Samstag auf Sieg. Mit dem Heidmühler FC kommt zwar das Schlusslicht um 14 Uhr an den Lawerweg, doch die Gäste aus Schortens sind keinesfalls zu unterschätzen. Schon beim 1:0 im Hinspiel taten sich die Tünderaner gegen die kompakte FC-Abwehr schwer. Für die Partie erwartet Trainer Möller vor allem mehr Stabilität in der Abwehr: „Denn hier hatten wir zuletzt arge Probleme mit Standardsituationen. Da müssen wir konzentrierter zur Sache gehen.“ Und vorne müssen auch die Stürmer wieder einmal besser treffen. Personell steht der komplette Kader zur Verfügung. Auch Abwehrspieler Adrian Gurgel ist wieder fit.



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