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Dreimal Liebegott beim 6:2 gegen Ricklingen

HSC 0:3 – Schulz der Pechvogel in Stelingen

Fußball (ro). Der Abstieg aus der Bezirksoberliga ist zwar sportlich nicht mehr zu vermeiden, der HSC BW Tündern will sich aber scheinbar nicht sang- und klanglos aus dieser Spielklasse verabschieden. Unter der Regie von Trainer Jörn Waczynski haben die Schwalben wieder Flügel bekommen und holten mit sieben Punkten aus sechs Spielen schon dreimal soviel Zähler wie in der gesamten Hinserie. Eine Leistungssteigerung, die nun alle im Lager der Blau-Weißen auf noch mehr Erfolgserlebnisse bei der Abschiedstour durch die 6. Liga hoffen lässt.

veröffentlicht am 05.04.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 21:41 Uhr

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Beim Doppelspieltag über Ostern gab sich der HSC zunächst im Duell gegen SF Ricklingen keine Blöße und schickte seinen Ex-Trainer Wilfried Bergmann mit einer deftigen 2:6-Niederlage nach Hause. Man des Tages gegen Ricklingen war Alexander Liebegott mit drei Treffern. Neben ihm konnte sich Lukas Kelle einmal in die Torschützenliste eintragen. Robin Tegtmeyer und Tim Piontek per Foulelfmeter besorgten für den HSC den Rest.

Am Montag beim TSV Stelingen war dann allerdings trotz guter erster Hälfte nichts zu holen. So stand am Ende eine 0:3 (0:1)-Niederlage zu Buche, die Schulz (44.) mit einem Eigentor einleitete. Demir (55.) und Reinhardt (79.) machten dann den Sack zu. Kaminski und Stapel trafen dagegen nur die Latte.

Tündern: Kuska – Schulz, Hau, Köhler – Rügge (79. Mittelstädt), Piontek, L. Kelle, Stapel, Kaminski – Liebegott, Tegtmeyer.

Beim 6:2 gegen SF Ricklingen ein steter Unruheherd: Tünderns dreifacher Torschütze Alexander Liebegott (links) gibt hier einmal mehr Er das Nachsehen.

Foto: nls

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