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Hölle als Paradies

Die Angst ist weg – es bleibt der sportliche Albtraum. Einst war die „Hölle Nord“ in Hameln gefürchtet, nun ist die kleine Arena nur noch ein Paradies für Underdogs. Altwarmbüchen, Liebenau und nun Burgdorf II. Sie alle kamen mit vollen Hosen und gingen mit vollen Händen. Wer so fahrlässig mit seinem Heimvorteil umgeht wie der VfL, der schon sieben Zähler zu Hause verschenkte, der sollte das Wort Aufstieg vorerst nicht mehr in den Mund nehmen. Da nützt es Trainer Hajo Wulff und seinen Mannen wenig, dass in fremden Hallen bislang nichts anbrannte. Dafür brennt jetzt in Hameln der Baum – und zwar lichterloh. Zwar ist es im Sport nie zu spät, doch für eine Wende müssten Kapitän Oliver Glatz und Co. ihren Selbstbedienungsladen endgültig schließen.

veröffentlicht am 13.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 17:58 Uhr

Roland Giehr

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Leiter Sportredaktion zur Autorenseite


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