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Viel Spaß beim Training trotz Kraftübungen und Treppenlauf / Die Rolle des „Zehners“ ist seine Lieblingsposition

Hilker brennt auf seine Premiere im Preußen-Trikot

Fußball (kf). Sein Debüt bei Preußen Hameln 07 hätte Jannik Hilker am Sonntag gegen den VfL Oldenburg gern gegeben, doch Eis und Schnee machten dem Neuzugang von Hannover 96 II erneut einen Strich durch die Rechnung. So muss sich der 21-Jährige weiter rund um das Weserbergland-Stadion mit Konditions- und Krafttraining zufriedengeben. „Bei den Kraftübungen von Ansgar Stelzer und selbst beim Treppenlauf haben wir viel Spaß“, sagt der Ex-Regionalligaspieler. Hilker, der in Hannover Wirtschaftswissenschaften studiert, tritt bei Preußen 07 nicht nur auf unbekannte Mitspieler. Mit Benjamin Belka, Dominik Meyer, Fabian Kowalski und Daniel Boateng hat er schon in Tünderns A-Jugend gemeinsam Erfolge gefeiert.

veröffentlicht am 12.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 04:41 Uhr

Trainer Kai Oswald hat mit dem langjährigen Kapitän zahlreicher Jugendteams des niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) in der Rückrunde viel vor. Er soll die wichtige Position im zentralen Mittelfeld übernehmen. Mit der Rolle des „Zehners“ kann sich Hilker, der bei 96 II zuletzt in der Defensive spielte, durchaus anfreunden: „Ich habe dort zwar lange nicht gespielt, aber das ist immer noch meine Lieblingsposition.“

Der neue Spielmacher der Hamelner, für den das Studium derzeit im Vordergrund steht, hat sich bei den Preußen dennoch ein klares Ziel gesetzt: „Der achte Platz und die damit verbundene direkte Qualifikation für die eingleisige Oberliga muss es sein.“

Erst einmal brennt er aber auf seine Premiere im 07-Trikot. Die hofft er am kommenden Wochenende bei Osnabrück II feiern zu können.



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