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Lassel und seine Regionalliga-Basketballer sind am Sonntag früh dran

„High Noon“ in Braunschweig: VfL Hameln auf Phantomjagd

Basketball (ro). „High Noon“ in Braunschweig – aber die Revolver bleiben diesmal im Halfter. Denn am Sonntag um 12 Uhr mittags stellt sich nicht – wie in dem berühmten Westernklassiker – Marschall Will Kane einer Banditenbande, sondern Regionalligist VfL Hameln den sogenannten „Phantoms“ aus der Welfenstadt. Aber auch das wird sicherlich ein spannendes Duell der Nerven, das Kapitän Markus Lohne und seine Mitstreiter nach Möglichkeit für sich entscheiden wollen. Gleichwohl stellt sich für Trainer Nicu Lassel im Vorfeld eine nicht ganz unwichtige Frage: Auf welche Braunschweiger Mannschaft wird er denn nun tatsächlich treffen? „Die verfügen durch ihren Kooperationspartner über einen fast unerschöpflichen Pool von Spielern, die zum Teil sogar schon Erfahrungen in der ersten -und zweiten Bundesliga sammeln konnten. Da müssen wir mit allem rechnen“, orakelt er nicht ohne Grund vor der Hamelner Phantomjagd.

veröffentlicht am 18.03.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 23:21 Uhr

Da er die gegnerische Aufstellung aber ohnehin nicht beeinflussen kann, konzentriert sich der VfL-Trainer auch nur auf sein Team, verbunden mit der Gewissheit, „dass wir ohne Druck gegen einen starken Gegner auflaufen dürfen und so wertvolle Spielpraxis sammeln können“.

Eine im Abschluss konzentrierte und auch vor allem kämpferisch akzeptablere Vorstellung seiner Mannen als zuletzt bei der überraschenden Niederlage gegen Oldenburg II setzt er dabei diesmal voraus. „Eigentlich können unsere Wurfquoten nur besser werden, jedoch bedarf es dafür einer stärkeren Fokussierung am Spieltag. Wir müssen trotz der frühen Anwurfzeit hellwach sein“, weiß auch Co-Trainer Sebastian Gatz, was die Stunde geschlagen hat.

Ernster Blick – klare Vorstellungen: Trainer Nicu Lassel will mit dem VfL Hameln am Sonntag in Braunschweig nicht leer ausgehen.

Foto: nls



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