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Titelverteidiger TSV Bisperode und SG 74 eröffnen den 9. Dewezet-Supercup

Heute geht’s los!

Hameln. Das Warten hat ein Ende! Heute geht’s endlich los! Bereits zum neunten Mal steigt in der Hamelner Rattenfänger-Halle der Dewezet-Supercup – mit den zehn besten Hallenfußballteams der Winter-Saison.

veröffentlicht am 22.01.2016 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:22 Uhr

aro

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Sportreporter zur Autorenseite

Für zwei Tage mutiert der frühere Hamelner Handball-Tempel am Stockhof zur Fußball-Arena, in der die Fans der zehn qualifizierten Teams bestimmt wieder für volle Zuschauerränge und super Stimmung sorgen werden. Das war in den vergangenen Jahren immer so. Und das wird auch diesmal bestimmt wieder so sein. Spannung ist jedenfalls garantiert. Und das vom ersten Spiel an. Denn gleich zu Beginn gibt es heute um 18 Uhr die Neuauflage des Vorjahresendspiels zwischen der SG Hameln 74 und dem Titelverteidiger TSV Bisperode. Und das hatte es in sich…

Rückblick: 2015 triumphierte Bisperode nach einem hitzigen und bis zum Schluss spannenden Finale mit 5:4 nach Neunmeterschießen. Und das, obwohl der TSV zwischenzeitlich schon fast aussichtslos mit 0:2 zurücklag. Eins steht jetzt schon fest: Ein Neunmeterschießen wird es zwischen den beiden Teams diesmal nicht geben. Zumindest nicht in der Vorrunde. „Wir werden alles geben, um den Titel zu verteidigen“, kündigt Bisperodes Coach Werner Brennecke an, der den Supercup wieder mit nachBisperode nehmen möchte. Doch das wird schwer, denn das mit rund 5000 Euro dotierte Top-10-Turnier der Dewezet ist auch diesmal wieder erstklassig besetzt: Mit der SG 74, dem TSV Barsinghausen und dem FC Eldagsen sind gleich drei Landesligateams dabei, dazu noch mit Gastgeber Blau-Weiß Tündern, der SSG Halvestorf, SpVgg. Bad Pyrmont, Germania Hagen und dem FC Stadthagen fünf Bezirksligisten. Komplettiert wird das Teilnehmerfeld mit den beiden Kreisligisten TSV Bisperode und Blau-Weiß Salzhemmendorf, die bereits heute in der Vorrunde direkt aufeinandertreffen. Das Ostkreisderby steigt um 19:42 Uhr. Die Favoriten sind in der Vorrundengruppe A aber die SG 74 und die SSG Halvestorf, die den Supercup jeweils schon zweimal gewinnen konnten, sowie die SpVgg. Bad Pyrmont. Noch stärker besetzt ist die Gruppe B, in der sich neben dem „Qualifikationsmeister“ Blau-Weiß Tündern und Germania Hagen mit dem TSV Barsinghausen, FC Eldagsen und FC Stadthagen drei auswärtige Teams tummeln. Auch hier ist es völlig offen, wer ins Halbfinale kommt.

Hinweis: Im Foyer der Rattenfänger-Halle wird am Freitagabend die Bundesliga-Partie zwischen dem HSV und dem FC Bayern München, die ab 20.30 Uhr live in der ARD übertragen wird, auf einer Großbildleinwand gezeigt.

Supercup-Organisatorin Claudia Bubat mit dem Siegerpokal. nls


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