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7:5-Finalerfolg gegen die Zahnspezialisten aus Hannover/ Gastgeber HSV Letzter

Herford taucht ins Glück

Hameln. Vor zwei Jahren konnte Gastgeber HSV noch groß auftrumpfen und sich den Sieg bei der 45. Auflage des sommerlichen Wasserball-Turniers im Südbad sichern. Diesmal war der Bezirksligist chancenlos, landete in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld – auch zahlreiche Zweit- und Oberligisten waren In Hameln dabei – lediglich auf dem letzten Platz.

veröffentlicht am 30.08.2015 um 20:37 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:49 Uhr

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„Wir befinden uns derzeit im Umbruch, haben mit wenigen Ausnahmen fast nur junge Spieler ins Becken geschickt“, so HSV-Vorsitzender Dietmar Müller, der zusammen mit Fachwart Daniel Funk die Fäden beim Traditionsturnier zog und zusammen mit Funk auch die Siegerehrung vornahm. Die Hamelner Herren starteten mit einem 1:2 gegen Laatzen in die Gruppenspiele. Gegen die Dental-Spezialisten aus Hannover gab es eine 0:10-Klatsche, eine der höchsten Niederlagen der beiden Turniertage. Als die Gastgeber auch gegen den späteren Turniersieger Herford mit 2:5 den Kürzeren zogen und damit ohne jeden Pluspunkt die Vorrunde beendeten, ging es am zweiten Tag im Viertelfinale nur noch um die Plätze fünf bis acht. Das 2:5 gegen Bietigheim – die hatten die weiteste Anreise – und die 0:3-Niederlage gegen Halle/Saale reichten letztlich nur noch zum Spiel um Platz sieben. Auch hier kassierten die Gastgeber eine knappe 7:8-Niederlage (allerdings erst nach Fünfmeter-Werfen) gegen den 1. WV Wunstorf.

Neben der Herrenkonkurrenz waren auch die Ü-35-Oldies im Einsatz. Hier siegten die Hamelner in einer Doppelrunde gegen WF 98 Hannover mit 6:3 und 11:1. Gegen Hellas Burg (3:5, 2:5) und Bietigheim (3:5, 3:4) war nicht viel zu holen. So blieb für die HSV-Routiniers nur der dritte Platz. Auch die Ü-15-Junioren des HSV hatten mit dem Turniersieg nichts zu tun. In der Vorrunde kassierten sie klare Niederlagen gegen Wunstorf (1:6), Herford (3:8) und Wunstorf (0:7). Aber immerhin ließen sie noch zwei Siege gegen Porta ( 6:3) und Herford (5:4) folgen. „Wir haben hoffnungsvolle Talente gesehen, die ihren Weg im Wasser machen werden,“ so der HSV-Coach Daniel Funk.

Spritzige Torwartszene aus dem Jugendspiel Hameln gegen Herford.


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