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Fußball: 250 Zuschauer sehen Tünderns 1:1 im Topspiel gegen den Spitzenreiter

„Hemmingen war fitter“

HAMELN. Es bleibt alles wie gehabt. In der Fußball-Landesliga geht Spitzenreiter SC Hemmingen-Westerfeld mit vier Punkten Vorsprung vor dem HSC BW Tündern in die Winterpause. Auf der Kampfbahn, die ihrem Namen mal wieder alle Ehre machte, trennten sich die beiden Topteams der Liga 1:1 (1:1).

veröffentlicht am 02.12.2018 um 14:15 Uhr

Duelle Mit Haken und Ösen lieferten sich Tünderns Ugur Aydin (re.) und Hemmingens Tim Hansmeier. Foto: nls
Klaus Frye

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Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite
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Aber keinesfalls schiedlich, friedlich. Sondern nach 90 Minuten, die von Kampf und Nickeligkeiten geprägt waren.

Dass sich die Schwalben auf dem schwierigen Geläuf besser zurechtfanden, bekam das Spitzenteam aus Hannovers Süden schon nach fünf Minuten zu spüren. Als ein Holperball von Torjäger Robin Tegt- meyer zum 1:0 einschlug. Nach dem Ugur Aydin (26.) den Querbalken des Gästetores getroffen hatten, lief das Spiel, das vornehmlich vom Wahlspruch „hoch und weit“ geprägt war, eher auf Augenhöhe. Große Spielkultur konnten jedoch beide Teams den 250 Zuschauern kaum bieten. Dafür die Hemminger aber den Ausgleich. Torgarant Gean Rodrigo Baumgratz ließ seine Gefährlichkeit aufblitzen und traf (39.) blitzschnell reagierend aus dem Gewühl zum 1:1-Endstand. In der zweiten Halbzeit bekamen die Gäste, die den Aufstieg in die Oberliga als klares Saisonziel ausgegeben haben, mehr und mehr die Oberhand.

„In der ersten Halbzeit waren wir besser im Spiel“, resümierte HSC-Trainer Siegfried Motzner. „Dann ist uns ein Stück weit die Kraft ausgegangen. Hemmingen war die fittere Mannschaft.“ Den Sieg hatten die Tünderaner kurz vor Toresschluss dennoch „auf dem Kopf“, doch Kris-Lennart Müller stand im Abseits. Motzner konnte aber auch mit dem 1:1 gut leben: „Wir sind froh, dass wir schon so viele Punkte geholt haben.“ Kann Motzner auch, denn mit bereits 39 ergatterten Zählern hat sein Team vor der Winterpause bereits genau so viele Punkte auf dem Konto wie in der kompletten Saison 2017/18. Ganz stark, Tündern!
HSC Tündern: Masur – Gurgel, Müller, Neckritz, Kiessig, Barnert (51. dos Santos), Hilker, M. R. Schumachers, Aydin (77. Herrmann), Kramer, Tegtmeyer.



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