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Fußball-Spektakel in der Halle geht wieder los – so läuft die Qualifikation

Heiß auf den Supercup

Der Rasen hat Pause. Fußball macht bei schlechten Witterungsbedingungen schließlich auch keinen Spaß mehr. Doch der Dampf in der großen Kickergemeinde ist damit noch lange nicht raus, denn ab jetzt zählt nur noch eines: Die Qualifikation für den Dewezet-Supercup vom 25. bis 27. Januar in der Rattenfängerhalle.

veröffentlicht am 03.12.2018 um 16:35 Uhr

Volle Hütte und volle Netze: Beim Dewezet-Supercup in der Hamelner Rattenfängerhalle geht es immer heiß her. Foto: haje
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Und darauf sind alle heiß. Der Weg in den Hamelner Fußball-Tempel ist zwar lang, aber es lohnt sich. Denn wer bei der 12. Auflage im Wettstreit der feinen Füße mitmischt, kann richtig abkassieren. Das müssen Sie alles zum Dewezet-Supercup wissen.


Qualifikationsturniere: In die Wertung kommen acht Turniere. Den Auftakt macht der Hermasch-Cup des TB Hilligsfeld vom 13. bis 16. Dezember. Es folgt vor Weihnachten noch der Citipost-Cup des MTSV Aerzen (21. bis 23. Dezember). Kurz nach den Festtagen stehen die WTW-Trophy (27. bis 29 Dezember) und der Volksbank-Benze-Cup des FC Preussen Hameln (28. bis 30. Dezember) im Hallen-Doppelpack auf dem Programm. Weiter geht es dann im neuen Jahr mit dem Sparkassen-Cup von Eintracht Afferde (4. bis 6. Januar) und dem Volksbank-Hoppe-Cup des HSC BW Tündern (5./6. Januar). Es folgt der Volksbank-im-Weserbergland-Cup von Blau-Weiß Salzhemmendorf (12./13. Januar) und zum Abschluss der Binder-Piepenbusch-Cup der SSG Halvestorf (19./20. Januar). Die Supercup-Auslosung findet dann am 21. Januar im Dewezet-Medienraum statt.


Neuerung I: Beim Supercup 2019 starten zwar zwölf Mannschaften, aber nur die ersten zehn der Wertungsliste sind zunächst gebucht. Bleiben noch zwei freie Plätze, die erstmals einen Tag vorher (25. Januar) unter den acht Teams der Ränge 11 bis 18 bei einem entsprechenden Qualifikationsturnier ausgespielt werden. Sollte eine Mannschaft absagen, rückt entsprechend der Tabelle die nächste nach.

Triumphator im Vorjahr: Bezirksligist VfR Evesen. Foto: aro
  • Triumphator im Vorjahr: Bezirksligist VfR Evesen. Foto: aro


Neuerung II: Diesmal können sich maximal nur vier auswärtige Mannschaften für den Supercup qualifizieren.


Wertungsmodus: Hier gilt auch weiterhin das bewährte System, dass von jeder Mannschaft maximal nur die Punkte der drei besten Platzierungen berücksichtigt werden.


Turnierwertung: Um auch möglichst viele Punkte einzusammeln, die es aber nur für die Ränge eins bis acht gibt, sollte ein Turnier auch dementsprechend attraktiv besetzt sein. Errechnet wird die Turnierpunktzahl anhand der teilnehmenden ersten Mannschaften. Topwert sind sechs Zähler für einen Landesligisten. Bezirksliga (5), Kreisliga (4), 1. Kreisklasse (3), 2. Kreisklasse (2), 3. Kreisklasse (1). Eventuell startende Junioren-Mannschaften, Reserveteams oder Auswahlteams kommen dagegen nicht in die Wertung.


Supercup-Modus: Die Finalrunde beginnt am 26. Dezember um 15 Uhr und endet mit der Siegerehrung gegen 20.40 Uhr. Gespielt wird zunächst in vier Dreiergruppen, so das jedes Team mindestens zwei Spiele absolvieren kann. Danach im Viertelfinale (acht Teams) ruft dann schon die K.o.-Runde. Die beiden unterlegenen Halbfinalisten treten erneut im bewährten Penaltyschießen um den „vergoldeten Schuss“ an. Das Endspiel wird in voller Länge (15 Minuten) ausgetragen. Am Sonntag (27. Januar) kommt dann der Frauen-Fußball in der Rattenfängerhalle zu seinem Recht.


Wer ist Titelverteidiger? Im Vorjahr gewann Bezirksligist VfR Evesen hauchdünn mit 3:2 nach Neunmeterschießen gegen den HSC BW Tündern.



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