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Harland will in Klein Berkel Taten sehen

Hameln (kf). Dietmar Harland, Trainer des Bezirksligisten TSV Klein Berkel, weiß nach dem 0:6-Debakel in Eldagsen genau: "Die Krisenstimmung ist nicht wegzureden." Er hofft, dass auch seine Spieler die Situation erkannt haben. "Wir stehen bereits unter Zugzwang", sagte Harland, der sich aber keinesfalls mit Rücktrittsgedanken beschäftigt: "Dazu bin ich schon zu lange im Geschäft." Jetzt will der Trainer vor allem von seinen Spielern Taten sehen. Bis zur Winterpause hat er ein klares Ziel gesetzt - sieben Punkte sind das Minimalziel. 

veröffentlicht am 02.11.2010 um 17:50 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:37 Uhr

Hameln (kf). Dietmar Harland, Trainer des Bezirksligisten TSV Klein Berkel, weiß nach dem 0:6-Debakel in Eldagsen genau: "Die Krisenstimmung ist nicht wegzureden." Er hofft, dass auch seine Spieler die Situation erkannt haben. "Wir stehen bereits unter Zugzwang", sagte Harland, der sich aber keinesfalls mit Rücktrittsgedanken beschäftigt: "Dazu bin ich schon zu lange im Geschäft." Jetzt will der Trainer vor allem von seinen Spielern Taten sehen. Bis zur Winterpause hat er ein klares Ziel gesetzt - sieben Punkte sind das Minimalziel. Klein Berkels Trainer hat aber auch schon die Rückserie im Blick: "Vielleicht holen wir noch die eine oder andere Verstärkung." 



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