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Aerzen 30:25 in Großenheidorn / Rohrsen besiegt Schlusslicht Garmissen / HSG weiter auf Talfahrt

Handballfreunde setzen ihren Höhenflug fort

Handball (kf). In der WSL-Oberliga rückte HF Aerzen mit einem 30:25 (13:11)-Sieg beim MTV Großenheidorn II erstmals auf einen Relegationsplatz Richtung Landesliga vor. Bis zum 6:5 führte die Heimmannschaft, dann nahmen die Handball-Freunde das Heft in die Hand. Und das hatten die Hummetaler auch ohne Routinier Bernhard Grabbe bis zum Abpfiff bestens im Griff. Mit nur einem Auswechselspieler boten die Schützlinge von Trainer Andrej Antonewitch eine taktische Meisterleistung.

veröffentlicht am 23.02.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 11:41 Uhr

Aerzens Tim Gronemann (vorn) trifft und Großenheidorns Torben Mü

Torwart Kiene meistert

drei Siebenmeter

Dazu bot Torhüter Oliver Kiene, der drei Siebenmeter meisterte, eine starke Partie. Der strahlende HF-Coach verteilte auch an Torjäger Sebastian Steup (11/3) eine Bestnote. Weiter trafen Buß (7), Schulz (6), Gronemann (3), Bauer (1/1), Schäferbarthold und Beermann.

Seinen Heimvorteil spielte der MTV Rohrsen mit einem 28:20 (15:7) gegen Schlusslicht TV Garmissen/Ahstedt aus. Die MTVer bestimmten die Begegnung von Beginn an. „Entschieden war die Partie schon vor der Pause. Über ein 8:1 konnten wir uns schnell auf 12:4 absetzen“, freute sich Trainer Ralf Männich, der vor allem mit der kompakten Teamleistung zufrieden war. In der zweiten Halbzeit haben wir die Angelegenheit locker abgespult und nichts anbrennen lassen“, stellte MTV-Abteilungsleiter Thomas Niepelt fest. Für die Rohrsener, die das Spiel in keiner Phase aus der Hand gaben, trafen Owczarski (5), Volbers (4), Duus (4), Koß (3), Streuber (3), Büker (3), Schrader (3), Böttger (2) und Hein.

Weiter Richtung Mittelfeld muss sich Aufsteiger HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf orientieren, denn beim TV 87 Stadtoldendorf II kassierten die Weserstädter eine 29:31 (13:17)-Niederlage. „50 Minuten lief so gut wie nichts zusammen. Da haben wir im Angriff schlimmsten Altherren-Handball geboten“, ärgerte sich Trainer Ralph Schönemeier. Und nach dem 22:30-Rückstand kam das Aufbäumen in der Schlussphase viel zu spät. Tore: D. Ostermann (7), Peters (5/4), May (4), Dorndorf (3), Sokolowski (3), J. Ostermann (2), Köpke (2), Heppner, Herrmann und T. Weidemann.

Die TSG Emmerthal II und HSG Schaumburg-Nord II trennten sich 29:29 (16:17). Die erste Viertelstunde ging klar an die TSG II, die sich auf 13:6 absetzen konnte. Doch auch die 29:26-Führung kurz vor dem Abpfiff brachten die Grün-Weißen nicht über die Zeit. 15 Sekunden vor dem Abpfiff glichen die Gäste aus. Tore: Spickermann (7), Müller (7), Schunko (5), Schonat (3), Cyrklaff (2), Wassermann (2), B. Kutschera (2), Büdow.



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