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Handball: Die 3. Liga speckt ab

Handball (jko). Auf den Regionalligisten VfL Hameln kommen möglicherweise sehr schwere Zeiten zu. Schon in dieser Saison kämpft der derzeitige Drittletzte der Tabelle um den Klassenerhalt in der dritten Liga. In der nächsten Spielzeit 2009/10 könnte es dann aber – sofern der Abstieg aktuell wie erhofft vermieden werden kann – für die Mannschaft von Cheftrainer Hajo Wulff knüppeldick kommen. Denn ab 2010/11 wird es anstatt wie bisher fünf nur noch vier Handball-Regionalligen mit jeweils 18 Mannschaften (derzeit 16) geben. Diese Empfehlung wurde auf der Mitgliederversammlung der Handball-Bundesliga (HBL) in Dortmund ausgesprochen und wird wohl am kommenden Wochenende bei der Sitzung der Technischen Kommissionen der Regionalverbände abgesegnet und anschließend auch das DHB-Präsidium im März passieren. Durch die Reform wird es 2009/10 auch zu einem erhöhten Abstieg – die Rede ist von bis zu acht Mannschaften pro Regionalliga-Staffel – kommen. Weiterhin soll es dann höchstens noch 12 Oberligen geben, so dass auch hier einiges in Bewegung geraten wird und die TSG Emmerthal – sofern sie dieses Jahr den Klassenerhalt schafft – ebenfalls vor einer ganz schweren Spielzeit steht. Beschlossen wurde weiterhin die Einführung einer eingleisigen 2. Liga ab der Saison 2011/12 mit 20 Teams.

veröffentlicht am 06.02.2009 um 14:54 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 15:21 Uhr



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