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HSC-Coach Jörn Waczynski: „Ein Heimsieg wäre eine Sensation“

Härtetest gegen die Torfabrik

Fußball (aro). Nichts zu verlieren hat Bezirksligist HSC BW Tündern II gegen Tabellenführer TSV Barsinghausen, der am Sonntag (15 Uhr) auf der Kampfbahn seine Visitenkarte abgibt. Die Elf von Carlo de Cosmo, die in der vergangenen Saison mit 62 Punkten Dritter wurde, ist mit 15 Punkten und 22:10 Toren die „Mannschaft der Stunde“.

veröffentlicht am 18.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 11:21 Uhr

Der TSV hat derzeit den stärksten Sturm der Liga. „Und das, obwohl wir mit Manzel und Größ unsere beiden treffsichersten Schützen des Vorjahres abgeben mussten“, betont de Cosmo, der vor Saisonbeginn auf ein 4-4-2-System umstellte.

Für HSC-Coach Jörn Waczynski ist das Team aus Barsinghausen zwar klarer Favorit: „Aber wir werden uns nicht verstecken. Die Mannschaft hat bewiesen, dass sie gegen Mannschaften, die oben mitspielen, gut mithalten kann“, sagt Waczynski, der sich zwar nicht kampflos geschlagen geben will, einen Heimsieg aber als eine „Sensation“ sieht. Die Tünderaner, die bisher zu Hause blass blieben, könnten mit einem Überraschungssieg gegen den Bezirksliga-Primus auch der SSG Halvestorf im Kampf um den Titel Schützenhilfe leisten. Beim HSC ist lediglich der angeschlagene Vorpahl.



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