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Hilligsfelder Torwart unter Dauerbeschuss / Kellerduell in Salzhemmendorf / Fußball-Kreisliga

Härtetest für Wolter gegen Lachems Kanoniere

TBH-Torwart Michael Wolter will in Lachem seinen Kasten sauber halten.

veröffentlicht am 30.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 01:21 Uhr

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Foto: nls

Fußball (kf). In der Kreisliga wird am Wochenende der inoffizielle Herbstmeister gekürt. Der SV Lachem, vor dem Saisonstart als großer Titelanwärter gehandelt, ist mit vier Punkte Rückstand erst einmal aus dem Rennen. Morgen (14.45 Uhr) stellt sich der TB Hilligsfeld am Haarwege vor. Die Elf um Spielertrainer Andreas Scheler hatte zuletzt arge Probleme. „Bei uns lief es einfach nicht rund“, weiß auch Pressesprecher Bernd Hensel. Vor allem gefragt ist in Lachem die Hilligsfelder Abwehr. Hinter der wartet auf Torhüter Wolter reichlich Arbeit. Der 40-jährige Routinier geht die Partie beim Topfavoriten aber gelassen an. In seinem Alter bringt ihn zwischen den Pfosten kaum noch etwas aus der Ruhe. Er kennt auch seine „Pappenheimer“, die ihn besonders beschäftigen werden. Die Kiki-Brüder und das Al Bardawil-Trio werden ihn mächtig unter Beschuss nehmen.

Erster Anwärter ist natürlich der seit 13 Spieltagen ungeschlagene TSV Klein Berkel, der am Sonntag (14 Uhr) auch bei der SSG Marienau seinen Höhenflug fortsetzen will. Doch mit Hagen und Lachem hängen der Mannschaft von Trainer Siegfried Motzner, der von seinen Spielern eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber der Vorwoche erwartet, eng auf den Fersen. Die Marienauer, die Udo Feuerhake wieder dabei haben, gehen zwar als Außenseiter in die Partie, rechnen sich aber eine Minimalchance aus.

Der Tabellenzweite Germania Hagen, angriffsfreudigste Elf der Vorrunde, hat (Stg., 14 Uhr) den TSV Bisperode zu Gast. TSV-Coach Markus Schwarz traut seinem Team durchaus eine Überraschung zu. Doch am Aechternbusch will sein Pendant Dirk Sölla trotz einiger Ausfälle eine Woche vor dem Gipfeltreffen gegen Spitzenreiter Klein Berkel keine Punkte liegen lassen.

Im Kellerduell gegen TuS Rohden (Stg., 14 Uhr) erwartet Salzhemmendorfs Trainer Oliver Steffan nicht nur eine deutliche Leistungssteigerung seiner Elf: „Wir müssen vor allem Torjäger Elias in den Griff bekommen.“ – In Eimbeckhausen (Sa., 16 Uhr) muss der TSV Grohnde auf Torwart Conrad (gesperrt) und Matthewes (krank) verzichten. Der Einsatz von Dragusha und Engel ist fraglich. Favorit ist der VfB Hemeringen (Stg., 14 Uhr) gegen die TSG Emmerthal. „Hier gab es in den letzten Jahren für die TSG nichts zu holen“, weiß Trainer Wienecke.



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