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Grafite zaubert im Weserbergland-Stadion

Hameln (kf). Die 1700 Zuschauer im Weserbergland-Stadion konnten nach dem gelungenen Testspiel zwischen Oberligist Preußen Hameln 07 und dem amtierenden deutschen Fußballmeister VfL Wolfsburg mehr als zufrieden sein. Sie sahen beim 4:1 (2:0)-Sieg  der Wolfsburger nicht nur einen munter aufspielenden Bundesligisten, sondern auch ein Preußen-Team, das 90 Minuten munter mitmischte. Bundesliga-Torjäger Grafite eröffnete  erst in der 40. und 44. Minute Wolfsburgs Torreigen. Martins (48.) und Baier (89.) legten nach der Pause nach. Zwischenzeitlich konnte Ivitar Mawlud (65.) sogar auf 1:3 verkürzen.      

veröffentlicht am 05.09.2009 um 16:37 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 15:21 Uhr

Hameln (kf). Die 1700 Zuschauer im Weserbergland-Stadion konnten nach dem gelungenen Testspiel zwischen Oberligist Preußen Hameln 07 und dem amtierenden deutschen Fußballmeister VfL Wolfsburg mehr als zufrieden sein. Sie sahen beim 4:1 (2:0)-Sieg der Wolfsburger nicht nur einen munter aufspielenden Bundesligisten, sondern auch ein Preußen-Team, das 90 Minuten munter mitmischte. Bundesliga-Torjäger Grafite eröffnete erst in der 40. und 44. Minute Wolfsburgs Torreigen. Martins (48.) und Baier (88.) legten nach der Pause nach. Zwischenzeitlich konnte Ivitar Mawlud (65.) sogar auf 1:3 verkürzen.  

07-Trainer Kai Oswald war nach dem Abpfiff mit seiner Mannschaft mehr als zufrieden. In der ersten Halbzeit hatten die Preußen sogar zwei Riesenchancen. In der 33. Minute parierte Torwart Lenz einen Magerkurth-Schuss, den Nachschuss von Eickenscheidt kratzte Simunek mit dem Kopf vor der Torlinie. Nur zwei Minuten später scheiterte Belka am Wolfsburger Keeper. "Das hätte ich gern gesehen, wie die Wolfsburger nach einem 0:1- oder 0:2-Rückstand reagiert hätten", sagte Kai Oswald. Armin Veh, seit Saisonbeginn auf der Wolfsburger Bank, zeigte sich positiv überrascht: "Für uns war das genau der richtige Gegner, um im Spielrhythmus zu bleiben. Hut ab vor den Hamelnern, die haben uns richtig gefordert." Einziger Wermutstropfen im 07-Spiel war die schwere Schienbeinprellung von Preußen-Torjäger Benjamin Belka. Kurz vor der Pause holte ihn VfL-Torwart Lenz außerhalb des Strafraums unsanft von den Beinen.          



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