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Oberligist Emmerthal ist bei 33:43-Niederlage erneut chancenlos

Ganz schwarzes Wochenende – jetzt hat Braun die rote Laterne

Handball (kf). „Die Leidenschaft fehlt. Wir können den Hebel einfach nicht umlegen“, bedauerte Emmerthals Trainer Matthias Braun nach der 33:43 (17:24)-Niederlage im Oberliga-Duell bei der TS Großburgwedel. Jetzt hat die TSG sogar die rote Laterne, denn Barsinghausen gewann in Altwarmbüchen.

veröffentlicht am 19.04.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 21:21 Uhr

Bis zum 4:4 mischte die TSG gut mit, dann sorgten zwei Zeitstrafen für den ersten Einbruch. In doppelter Überzahl setzte sich die Turnerschaft auf 9:4 ab. Vor allem gegen die schnelle Mitte der TS fand die TSG-Abwehr keine Mittel. In der Kabine hatte Braun seinen Spielern noch einmal eine klare Ansage mit auf den Weg gegeben: „Wir müssen unsere Fehler minimieren.“ Doch das klappte nur phasenweise. Zum Beispiel, als die TSG von 19:29 auf 24:30 verkürzen konnte.

Doch schnell kehrte die Lethargie der ersten Halbzeit zurück. Großburgwedel schaltete noch einmal einen Gang höher und konnte sich nach der 40:30-Führung wieder zurücklegen. „Mit deutlich mehr Kampf und Einsatz wäre hier mehr drin gewesen. Aber vor allem in der Offensive haben wir zu viele Fehler gemacht“, lautete das Fazit des enttäuschten Trainers. Der musste immer wieder mit ansehen, wie die Gastgeber die Abspielfehler seiner Mannschaft gnadenlos zu Kontern nutzten.

Emmerthal: Herrmann, Waßmann, Heyken – Brackhahn (1), Kunze (2), Bauer (4), Gerfen (8/5), J. Kutschera (5), Reinecke (7), Gericke (4), Gödecke (2), Lity, Möhlenbruch.



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