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Ex-Bundesligaspieler Steffen Knippertz verstärkt SV Hameln 13 / Niedersachsenpokal: Heimspiel gegen Hannover

Für HSV-Wasserballer startet das Abenteuer Oberliga

Wasserball (aro). In wenigen Tagen beginnt für die Hamelner Wasserballer das Abenteuer Oberliga! Doch bevor es soweit ist, steht für den SV Hameln 13 noch die erste Runde im Niedersachsenpokal auf dem Programm. In der Sporthalle am Einsiedlerbach trifft der Oberligist am Montag (19.30 Uhr) auf die Freien Schwimmer Hannover II. Richtig ernst wird es dann aber erst am 31. Januar. Zum Saisonstart kommt Hellas Hildesheim II dann in die Schwimmhalle nach Aerzen.

veröffentlicht am 20.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:21 Uhr

„Unsere Saisonvorbereitung war eigentlich ganz gut“, sagt Spielertrainer Jens Liedtke, dessen Team mit einigen jungen Talenten gespickt ist. Lukas Schwuchow und Julian Schillig sind gerade einmal 16 Jahre alt. Zum 16-köpfigen Kader gehört auch Wasserball-Dino Dieter Bogorinsky. Wichtige Stammspieler sind Torwart Sören Strehler, Robert Rose, Benedikt Schwuchow sowie Centerverteidiger Jens Pierre Heine. Zur der Seele der Mannschaft gehören auch die Betreuer Uwe Wiesner und Lena Schillig. „Lena darf leider in der Oberliga nicht bei den Herren mitspielen, weil es für Spielerinnen keine Sondergenehmigung gibt“, so Liedtke.

Das Saisonziel ist laut Liedtke zwar der Klassenerhalt: „Aber vielleicht ist für uns sogar der Aufstieg drin, denn vier Oberligateams dürfen nicht aufsteigen, weil die ersten Mannschaften der Vereine in der zweiten Liga spielen.“ Und vom Aufstieg zu träumen, ist ja bekanntlich erlaubt. Schon im September hatte niemand damit gerechnet, dass der HSV nach einer dreijährigen Durststrecke als Dritter der Bezirksoberliga aufsteigt. Dass war damals nur möglich, weil der Meister des Bezirks Weser-Ems verzichtete. Für die Oberliga sind die Hamelner gut gerüstet. Kurz vor Saisonbeginn zauberte der HSV noch einen Neuzugang aus dem Hut: Steffen Knippertz wechselt vom SV Stadtoldendorf zu den Rattenfängern. Der 27-jährige Stadtoldendorfer war während seiner Jugendzeit vier Jahre auf dem Sportinternat in Hannover und wurde in dieser Zeit auch in den Kader der Jugend-Wasserballnationalmannschaft berufen. Im Herrenbereich spielte er zwischen 1999 bis 2004 in der ersten und zweiten Bundesliga – unter anderem für Hannover, Hildesheim und Braunschweig. „Steffen soll die Position des Centers übernehmen. Er bringt viel Erfahrung mit, davon kann unser junges Team nur profitieren“, ist Liedtke überzeugt.



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