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Auch beim Tischtennis ist guter Rat teuer: So denken die Klubs über die Corona-Krise

Feierabend oder Pause verlängern?

Die Tische bleiben leer, die Schläger in der Hülle. Kein „Pingpong-Geräusch“ mehr – jetzt herrscht nur noch Totenstille in den Hallen. Das Coronavirus hat auch die Tischtennis-Szene komplett lahmgelegt. Vorerst ruht der Spielbetrieb bis zum 17. April, aber ob das ausreichend sein wird, weiß noch keiner. Für die persönliche Fitness stehen nach der Schließung aller Hallen nur begrenzte Alternativen zur Verfügung. Wir hörten uns bei einigen Klubs einmal um, wie sie mit dem Thema umgehen.

veröffentlicht am 20.03.2020 um 16:00 Uhr

Autor:

Martina Emmert


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