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Fehrmann hofft auf Ende der Eiszeit

Fußball (ro). Draußen ist es bitterkalt, und drinnen sitzen die Kicker vom Piepenbusch auf ganz heißen Kohlen. 109 Tage ist es nun schon her, dass Bezirksligist SSG Halvestorf ein Punktspiel bestreiten konnte. Damals, am 1. November 2009, feierte Trainer Ralf Fehrmann mit seinem Personal einen 9:0-Triumph über Stadtoldendorf. Daran kann sich im Halvestorfer Lager aber keiner mehr so genau erinnern. „Jetzt müssen wir endlich wieder anfangen, sonst wird es aufgrund der vielen Spieltermine ganz schön eng für uns“, will Fehrmann nun am Sonntag (14 Uhr) mit der Partie gegen Evesen ein ganz dickes Kreuz hinter den langen Wartestand machen. Ein Ende der Eiszeit und Tauwetter, mehr wünscht sich der 46-Jährige nicht. Denn nur dann kann auch auf dem Kunstrasen der britischen Armee an der Süntelstraße gespielt werden. „Zur Not müssen wir den Platz eben räumen, um dort vorher wenigstens auch mal zu trainieren“, richtet sich der SSG-Coach auch auf einen Arbeitseinsatz ein. Bislang standen für die Halvestorfer dreimal in der Woche nur „Trockenübungen“ in der Pyrmonter m&i-Klinik auf dem Plan. „Die körperlichen Voraussetzungen stimmen“, ist Fehrmann sicher. Außerdem können seine Mannen jetzt auch Tae Bo, denn die Mischung aus asiatischen Kampfsportarten und Aerobic war Teil des harten Trainings.

veröffentlicht am 16.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 03:41 Uhr



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