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Erst Mini – nun Maxi

Wer als krasser Außenseiter und potenzieller Abstiegskandidat in die Saison startet, der kann eigentlich nur positiv überraschen. Und Fußball-Oberligist Preußen Hameln 07 hat alle ganz gewaltig überrascht. Platz vier zur Winterpause – da hätte wohl manch einer im Vorfeld aus der Besserwisser-Ecke Haus und Hof dagegen gewettet.

veröffentlicht am 13.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 17:58 Uhr

Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite

Doch trotz Mini-Etat und Mini-Kader hat Trainer-Glücksgriff Kai Oswald das Maximale herausgeholt. Mehr geht eigentlich nicht. Ein Blick auf die Tabelle macht es noch deutlicher: Darüber stehen mit Havelse, VfB Oldenburg und Cloppenburg nur drei Titelfavoriten, der zum Teil auch hochgehandelte Rest der 5. Liga sieht ungläubig zu den Hamelnern auf. Preußen-Herz, was willst Du mehr? Aber das ist nur eine Momentaufnahme. Oswald wird es wissen. Ausruhen ist für ihn ohnehin ein Fremdwort und auch eventueller Weihnachtsspeck für seine Elf schnell wieder Geschichte. Aber es gibt nicht nur für den 07-Coach auf dem langen Weg in die eingleisige Oberliga noch viel zu tun. Auch für den seit Amtsbeginn sehr engagierten Klubchef Roman von Alvensleben und seine Helfer im Hintergrund.

Denn ohne eine wirtschaftlich stabile Basis bliebe der sportliche Erfolg letztlich nur Makulatur.



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