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Neun Hinz-Tore beim Springer 26:22-Sieg gegen den TV Neuhausen

Endlich raus aus dem Keller

Hameln. Die HF Springe jubelten sich in der Hamelner Rattenfänger-Halle aus der Abstiegszone der 2. Handball-Bundesliga. Mit einem 26:22-Sieg gegen den TV 1893 Neuhausen rückten die Springer auf den 16. Tabellenplatz vor.

veröffentlicht am 24.04.2016 um 20:02 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:36 Uhr

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Autor:

von Klaus Frye

Plötzlich ist alles wieder gut! Die Handballfreunde Springe haben vier Spieltage vor dem Saisonfinale endlich die Abstiegszone der 2. Bundesliga verlassen. Beim 26:22 (13:9)-Sieg gegen den TV 1893 Neuhausen gaben die Springer trotz der in der zweiten Instanz verweigerten Bundesliga-Lizenz für die kommende Spielzeit in der Hamelner Rattenfänger-Halle richtig Gas. Die 21:29-Niederlage, die am Freitag beim Spitzenreiter HC Erlangen nicht zu verhindern war, gehörte knapp 48 Stunden später längst der Vergangenheit an.

Kapitän Jannis Fauteck blies mit seinen Mitspielern erneut zur Attacke. Mit Erfolg, der zehnte Saisonsieg geriet in der Schlussphase nicht mehr in Gefahr. Vor einer erneut enttäuschenden Kulisse von nur 531 Zuschauern bekam das Team von Trainer Slava Gorpishin die Partie und den Gegner schnell in den Griff. Wieder einmal war die Abwehr um den überragenden Torhüter Robert Wetzel das Prunkstück der Handballer vom Deister. Doch der Tabellen-13. von der Schwäbischen Alb hatte sich keinesfalls als Punktelieferant auf den langen Weg ins Weserbergland gemacht. Neuhausen hielt gegen und erlaubte den Springern bis zum Halbzeitpfiff nur eine 13:9-Führung.

Die geriet Mitte der zweiten Halbzeit noch einmal arg ins Wanken. Der ehemalige Erstligist kämpfte sich auf 17:18 heran. Grund für Slava Gorpishin eine Auszeit zu nehmen und die taktische Marschroute mit seinen Jungs neu zu justieren. Und die Vorgaben passten. Spätestens nach dem 24:19 war Neuhausens Widerstand gebrochen. Neben Keeper Wetzel verdiente sich der neunfache Torschütze (darunter drei verwandelte Siebenmeter) Fabian Hinz die Bestnote.

HF Springe: Robert Wetzel, Mustafa Wendland – Maximilian Kolditz (1), Nils Eichenberger, Tim Coors, Arkadiusz Bosy (1), Jannis Fauteck (2), Maximilian Schüttemeyer (2), Fabian Hinz (9/3), Pawel Pietak (3), Lukas Ossenkopp (1), Hendrik Pollex (4), Oliver Tesch (3).



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