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VfL Hameln gewinnt Turnier in Stadtoldendorf / Sohl: „Haben noch viel Arbeit vor uns“

Elf Tore! Tim Otto langt kräftig hin

Stadtoldendorf. Oberligist VfL Hameln hat das gesteckte Ziel erreicht und mit vier Siegen das Handball-Turnier um den Allersheimer-Cup in Stadtoldendorf gewonnen. Lediglich beim knappen 17:16 (9:9)-Erfolg gegen den Liga-Rivalen SV Alfeld taten sich Torben Höltje und Co. etwas schwer und hätten fast noch einen Drei-Tore-Vorsprung verspielt. In den drei weiteren Partien gegen den Verbandsligisten TV Jahn Duderstadt mit 16:10 (8:3) sowie gegen die beiden Landesligisten TV 87 Stadtoldendorf mit 20:15 (10:8) und TSG Emmerthal mit 22:15 (10:8) gab es souveräne Siege, so dass am Ende mit 8:0 Punkten der Turniersieg ohne Fehl und Tadel war. „Man darf das alles nicht überbewerten, aber es sind gute Ansätze erkennbar und die jungen Spieler haben sicher wieder einiges gelernt. Wir haben aber auch gesehen, dass es nur allein mit den Nachwuchsleuten noch nicht gehen wird“, resümierte Teamsprecher Reiner Glatz. „Wir sehen noch viel Arbeit vor uns“, merkte auch Trainer Henning Sohl an und hat da in erster Linie die Defensivleistung im Blick: „Wir kassieren noch zu viele Tore. In der Abwehr stehen wir noch nicht richtig, es fehlt noch die Stabilität. Aber die Mannschaft wächst zusammen, die Jungs machen Spaß und es ist eine Freude mit Ihnen zu arbeiten.“ Platz zwei ging übrigens an die SV Alfeld mit 6:2 Punkten, gefolgt von TV Jahn Duderstadt (4:4), TSG Emmerthal (2:6) und TV 87 Stadtoldendorf (0:8). Emmerthal feierte den einzigen Sieg mit 18:14 gegen den Gastgeber. Wie schon gegen den VfL gab es in den Spielen gegen Duderstadt (9:18) und Alfeld (10:16) für das Team von Trainer Christian Raddatz nichts zu bestellen. Der VfL Hameln spielte mit Frank Rosenthal und Tim Heisterhagen im Tor, Tim Otto (11), Oliver Glatz (10), Dominik Niemeyer (9), Adnan Jasarevic (9), Georg Brendler (9), Torben Höltje (7/2), Jasper Pille (5), Jannik Henke (5/1), Tim Jürgens (4), Sebastian Maczka (3), Patrick Künzler (2) und Andreas Gödecke (1). Daniel Maczka knickte leider gleich im ersten Spiel mit dem Fuß um und konnte nicht mehr eingesetzt werden. „Wir hoffen, dass es nicht so schlimm ist“, meinte Reiner Glatz. André Brodhage und Christopher Brünger fehlten urlaubsbedingt. jko

veröffentlicht am 23.08.2015 um 20:05 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:49 Uhr



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