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Ein Fünkchen Hoffnung für Blau-Weiß

Fußball (ro). Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. In Salzhemmendorf drücken deshalb jetzt alle dem Kreisligazweiten, momentan Germania Hagen, kräftig die Daumen. Denn übersteht der Vizemeister aus Hameln-Pyrmont erfolgreich die Relegation zur Bezirksliga, gibt es auch nur einen Absteiger aus der 8. Liga und die Steffan-Elf würde als Vorletzter noch einmal mit einem blauen Auge davonkommen. Da spielt es dann auch keine Rolle, dass Tündern II aus dem Bezirk in die Kreisliga zurückkehrt und aus der Leistungsklasse die SG Hameln 74 und der SV Hastenbeck aufsteigen. Die Sollzahl der Liga wäre dann mit 16 Mannschaften wieder erfüllt. So steht es jedenfalls in den Ausschreibungen des Kreisfußball-Verbandes.

veröffentlicht am 19.05.2010 um 09:13 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 17:21 Uhr

Eine Etage tiefer in der Leistungsklasse ändert sich allerdings nichts an der Abstiegsregelung. Obwohl die „Phantommannschaft“ aus Hamelspringe schon als erster Absteiger geführt wird, muss auf jeden Fall noch ein weiteres Team die Klasse verlassen. Kandidaten vor dem letzten Spieltag sind noch Löwensen, Eimbeckhausen II und Flegessen. Gibt es tatsächlich einen zweiten Bezirksliga-Aufsteiger, rückt neben TuS Hessisch Oldendorf und Nienstedt allerdings noch ein drittes Team aus der 1. Kreisklasse in die Leistungsklasse auf. Eintracht Hameln und RW Thal oder Königsförde werden dieses in einem vorsorglich durchgeführten Entscheidungsspiel ermitteln.



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