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Handball: Letzter VfL-Auftritt von Künzler, Maczka und Rosenthal beim 30:34 gegen Schaumburg

Ein Abschied ohne Happy-End

HAMELN. Volle Halle, Superstimmung! Beim letzten Saisonspiel des VfL Hameln in der Handball-Oberliga passte in der Sporthalle Afferde alles! Fast alles, denn mit der 30:34-Niederlage gegen die HSG Schaumburg-Nord musste der VfL ausgerechnet beim Saison-Finale die dritte Heimniederlage einstecken.

veröffentlicht am 05.05.2019 um 15:05 Uhr

Mit den Einlaufkindern an der Hand lief Torhüter Rosenthal zum letzten Punktspiel auf. Fotos (6): awa
Klaus Frye

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Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite
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Und so wurde es für Torwart-Dino Frank Rosenthal, Daniel Maczka, Patrick Künzler und Torben Höltje, der in der kommenden Spielzeit wieder die zweite VfL-Mannschaft in der Landesliga trainieren wird, zu einem ein Abschied ohne Happy-End. Den Fans war es egal, die feierten trotz der Niederlage ihre Akteure mit viel Beifall und flotten Spruchbändern. Denn ihre Jungs hatten, wenn am Ende auch nur als Tabellenvierter, eine tolle Saison gespielt.

Mit launigen Worten und den passenden Geschenke verabschiedete der künftige „Standby-Spieler“ Oliver Glatz seine langjährigen Wegbegleiter. Da bekam der zum Nachbarn TSG Emmerthal wechselnde Daniel Maczka, der beim VfL schon in jungen Jahren das Handballspielen gelernt hat, doch ein wenig feuchte Augen. Im Gegenteil zu Torben Höltje, der freute sich diebisch, als er sich das extra für ihn bedruckte VfL-Trikot mit dem Spruch „Danke für die geile Zeit“ überstreifen durfte. Während der Abschiedszeremonie war auch bei Trainer Sven Hylmar die gute Laune zurückgekehrt. Die hatte sich beim Ex-Regionalligisten nach dem Abpfiff erst einmal verabschiedet. Mit der Niederlage konnte sich Hylmar nach dem Abpfiff überhaupt nicht anfreunden. „Ich glaube wohl, 34 Gegentore! Das geht gar nicht!“ Larifari nannte er deshalb auch die Spielweise, mit der seine Jungs zeitweise in der Abwehr zu Werke gingen. Man merkte es dem Trainer deutlich an – er verliert nicht gerne.
VfL Hameln: Rosenthal, Heisterhagen – Glatz (1), Jürgens (7/2), Henke (3), Colusso, D. Maczka (1), Künzler, Jasper Pille (1), Dohme (1), Gödecke (1), Jannis Pille (6), S. Maczka (2), Evert (6).

Torben Höltje


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