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Sieben Tore beim 30:23 / Springer Serie hält auch gegen Dormagen

Eichenberger als Bayer-Schreck

Springe. Es läuft weiter rund beim Handball-Zweitligisten HF Springe. Mit dem 30:23-Sieg gegen Bayer Dormagen baute der abstiegsbedrohte Klub seine Erfolgsserie auf 9:3-Punkte aus und ist wieder näher an das rettende Ufer herangerückt.

veröffentlicht am 06.03.2016 um 12:09 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:45 Uhr

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Springe. Totgesagte leben länger – im Fall der Handballfreunde Springe sogar viel länger. Vergessen ist die von Pleiten, Pech und Pannen gezeichnete Hinrunde, nun scheint der Aufsteiger endlich angekommen zu sein in Liga zwei und feiert eine schon bemerkenswerte Wiederauferstehung.

Zwar spät – aber eben vielleicht doch noch nicht zu spät. Immerhin stehen nun nach dem klaren 30:23 (15:9)-Sieg gegen Bayer Dormagen bereits 9:3 Punkte in Serie auf der Habenseite. Da lohnt sich auch der Blick auf die Tabelle wieder, denn dort taucht praktisch aus dem Nichts das rettende Ufer in Sichtweite auf. Zweifellos leistet die doch recht eigenartige russische Teilzeit-Trainerkombination Oleg Kuleshov/Slava Gorpishin ganze Arbeit. Und die Sonne dürfte noch heller über dem Deister scheinen, wenn auch die nächsten beiden Aufgaben gegen Eintracht Hagen und Empor Rostock gemeistert werden.

Im Kellerduell gegen Bayer Dormagen waren die Handballfreunde vor 633 Zuschauern jedenfalls von Beginn an der Chef im Ring und ließen Ball und Gegner laufen. „Wir haben gewonnen, weil wir wieder eine gute Abwehr gespielt haben und auch Robert Wetzel stark gehalten hat. Wir haben einen ganz kleinen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht, aber der größte Schritt liegt noch vor uns,“ analysierte Gorpishin. Aber nicht nur in der Deckung zeigte Springe eine starke Leistung, auch im Vorwärtsgang. Allen voran Rechtsaußen Nils Eichenberger, der den Ball gleich siebenmal im Bayer-Tor versenkte. Auch die rote Karte für Oliver Tesch (45.) brachte die Springer nicht wirklich aus dem Konzept.

HF Springe: Robert Wetzel, Mustafa Wendland – Nils Eichenberger (7), Tim Coors (5), Fabian Hinz (5/2), Arek Bosy (3), Jannis Fauteck (3), Maximilian Schüttemeyer (3), Oliver Tesch (3), Hendrik Pollex (1), Faruk Halilbegovic, Lukas Ossenkopp, Pawel Pietak (n.e.) ro



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