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Verbandsliga: VSG Hameln verliert beide Heimspiele / Sieg für TC-Herren

„Dumm gelaufen“ für Dehne & Co.

Volleyball (aro). „Tja, leider dumm gelaufen.“ Mit diesen Worten kommentierte Trainer Robert Nitschke die zwei Heimniederlagen, die Verbandsligist VSG wildcats/VfL Hameln gegen den Lehrter SV (2:3) und den MTV Wolfenbüttel (1:3) kassierte. Eigentlich hatte der VSG-Coach zwei Siege eingeplant. Doch am Ende stand er mit leeren Händen da. Und das, obwohl die VSG gegen Lehrte schon mit 2:0 (26:24, 25:19) führte. Doch im dritten und vierten Abschnitt, der jeweils mit 23:25 knapp an Lehrte ging, versäumten es die Hamelnerinnen, den Sieg perfekt zu machen. „Im Tiebreak sind wir beim Stand von 11:12 eingebrochen“, ärgerte sich Nitschke. Sein Team habe zwar ganz gut gespielt, „aber dafür gibt es leider keine Punkte“.

veröffentlicht am 19.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 03:41 Uhr

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Im zweiten Spiel gegen die wesentlich schwächere Mannschaft aus Wolfenbüttel machte sich nach dem ersten Satz (25:17) der Kräfteverschleiß bei den Hamelnerinnen, die sich mit 20:25, 18:25 und 15:25 geschlagen geben mussten, deutlich bemerkbar.

Wesentlich besser lief es bei den Landesliga-Frauen des SC Bad Münder, die mit einen 3:0-Sieg in Hildesheim die Tabellenführung festigen konnten. Das Team von Trainer Stephan Cherek, der auf Mannschaftsführerin Ina Schmidt verzichten musste, siegte in nur 59 Minuten mit 25:12, 25:12 und 25:18. Eine gute Note verdiente sich Lisa Erichson, die für Schmidt in die Startaufstellung rückte: Die 17-Jährige, die in der vergangenen Saison in der Kreisliga spielte, hat laut Cherek „enorme Fortschritte gemacht“.

Den ersten Saisonsieg feierten die Landesliga-Herren des TC Hameln. Das Team von Spielertrainer Helmut Nagel machte es gegen den TuS Wettbergen spannend. Erst nach fünf Sätzen (17:25, 25:23, 22:25, 25:11, 12:15) stand der Turn-Club als Sieger fest. Im Tiebreak führten die Hamelner bereits mit sechs Punkten (8:2). Der Wettberger Widerstand war aber noch nicht gebrochen. Der Gegner kämpfte sich bis auf 13:11 heran. Dann brachte aber Christian Schelske den TC-Erfolg unter Dach und Fach. „Wir haben unser Minimalziel erreicht: zwei Punkte“, zog Nagel Bilanz.



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