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Dritte Heimpleite für VfL-Handballer

Hameln (jko). Weihnachten gilt gemeinhin als Fest der Liebe, der Freude und der Besinnung. Attribute die der VfL Hameln momentan ziemlich verinnerlicht hat, denn die Handballer präsentieren sich derzeit als die Weihnachtsmänner der Oberliga und verteilen munter Geschenke an die Konkurrenz. Darüber freute sich auch der TSV Burgdorf II und nahm die zwei Punkte gerne mit aus der Halle Nord. Nur zwei Wochen nach der Heimpleite gegen Liebenau erhielten die Aufstiegsambitionen des VfL den nächsten Dämpfer. Vor 300 entgeisterten Zuschauern setzte es mit 28:31 (16:17) die nächste Abfuhr gegen den Tabellenvorletzten

veröffentlicht am 13.12.2009 um 17:01 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 14:41 Uhr

Hameln (jko). Weihnachten gilt gemeinhin als Fest der Liebe, der Freude und der Besinnung. Attribute die der VfL Hameln momentan ziemlich verinnerlicht hat, denn die Handballer präsentieren sich derzeit als die Weihnachtsmänner der Oberliga und verteilen munter Geschenke an die Konkurrenz. Darüber freute sich auch der TSV Burgdorf II und nahm die zwei Punkte gerne mit aus der Halle Nord. Nur zwei Wochen nach der Heimpleite gegen Liebenau erhielten die Aufstiegsambitionen des VfL den nächsten Dämpfer. Vor 300 entgeisterten Zuschauern setzte es mit 28:31 (16:17) die nächste Abfuhr gegen den Tabellenvorletzten. Spitzenreiter Lehrte gab sich dagegen keine Blöße und baute seine Führung beim 33:32 gegen Großenheidorn auf drei Zähler aus. „Das ist nicht zu akzeptieren. Das war Angsthasen-Handball, keiner ist draufgegangen. Ich habe den Eindruck, meine Spieler liegen schon unterm Weihnachtsbaum und wollen das Jahr ruhig ausklingen lassen“, nahm Trainer Hajo Wulff kein Blatt vor den Mund. Der Chefcoach musste die Partie machtlos aufgrund seiner Sperre (wir berichteten) von der Empore verfolgen



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