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Tischtennis-Chef Andreas Rose erwartet einen „heißen Tanz“

Doppel im Fokus: TSV Tündern will Verfolger Hattorf abhängen

Tischtennis (kr). In der Oberliga der Herren ist der TSV Schwalbe Tündern zwar nach zehn Spielen mit 15:5 Punkten Spitzenreiter, entschieden ist im Titelrennen aber noch lange nichts. Selbst der momentane Sechste MTV Jever (11:9) ist noch ein kleines bisschen im Geschäft, vom Tabellenvierten Wolfenbüttel (13:7) einmal ganz abgesehen.

veröffentlicht am 01.02.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr

Aber schon am Samstag (18 Uhr) könnten Dwain Schwarzer, Martin Bouska und Co. wenigstens einen lästigen Verfolger abhängen. Dann wartet der momentane Dritte MTV Hattorf, der allerdings schon 12 Partien absolviert hat und mit 14:10 Punkten zu Buche schlägt.

Tündern hatte zuletzt mit einer Niederlage und einem Unentschieden einen kleinen Hänger, der sollte nun aber in Hattorf Geschichte sein. „Der MTV war Topfavorit auf die Meisterschaft. Beim 9:3 in der Hinrunde lieferten wir eine unserer besten Partien ab“, erinnert sich Abteilungsleiter Andreas Rose.

Doch dieses Ergebnis sei nicht der Maßstab für die Rückrunde. „Das können wir getrost vergessen. Hattorf hat die spielerische Klasse. Wenn sie diese abrufen, erwarte ich einen heißen Tanz“, sagt Rose.

Optimal für den TSV wäre ein 2:1 in den Doppeln, und ein Nachlegen von Schwarzer und Bouska im oberen Paarkreuz. „Wir möchten schon bald mit den Verhandlungen für die neue Saison beginnen, dafür wären klare Verhältnisse von Vorteil“, erklärt der Abteilungsleiter.



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