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Triathlon: ESV Eintracht Hameln zählt bei Talentförderung zu den Top-Adressen in Niedersachsen

„Dieses Lob macht uns stolz“

HAMELN. Die Triathlonsparte des ESV Eintracht Hameln zählt bei Talentförderung zu den Top-Adressen in Niedersachsen.

veröffentlicht am 08.02.2018 um 00:00 Uhr

Trainer Falk Lippelt mit den Nachwuchstriathleten des ESV Eintracht Hameln. Foto: pr
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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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Erst vor drei Jahren hat Falk Lippelt zusammen mit Finja Winterholler und Julia Schlinkmann bei den Hamelner Triathleten die Nachwuchsabteilung ins Leben gerufen – mit Erfolg. Mit inzwischen 20 Kindern und Jugendlichen zwischen acht und 16 Jahren hat sich beim ESV Eintracht Hameln die im Oktober 2014 neu gegründete Nachwuchsabteilung laut Lippert besser entwickelt als erwartet: „Wir haben vor drei Jahren bei null angefangen. Mittlerweile trainieren bei uns 15 Mädchen und fünf Jungen.“ Tendenz steigend.

Inzwischen zählt der ESV, was die Talentförderung angeht, sogar zu den Top-Adressen in Niedersachsen. Als Lippelt kürzlich bei einer Trainertagung in Hannover das Nachwuchskonzept der ESV-Triathlonsparte vorstellte, gab es dafür Lob von allen Seiten. Der Trainerausbilder des Triathlon-Verbandes Niedersachsen, Heino Grewe-Ibert, bezeichnete das vorbildliche Engagement der Hamelner wortwörtlich als „Leuchtturm“ in der Kinder- und Jugendarbeit. „Dieses Lob macht uns nicht nur stolz, sondern gibt uns auch Mut für unsere weitere Arbeit“, sagt der ESV-Coach, der zusammen mit Finja Winterholler die Nachwuchstriathleten trainiert. Auch bei den jungen Triathleten gilt: Ohne Fleiß kein Preis. Wer erfolgreich sein will, muss laut Lippelt ab dem 14. Lebensjahr fast täglich bis zu zwei Stunden trainieren „und Lust haben, sich zu quälen“. Neben Schwimmen, Laufen und Radfahren steht auch Athletik- und Krafttraining auf dem Trainingsplan. Talent, Disziplin und Ehrgeiz seien in einer Ausdauersportart wie Triathlon das A und O. Und Trainingsfleiß sei eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Triathlon-Karriere. Der ESV konnte bereits die ersten Früchte der Jugendarbeit ernten: Aufgrund ihrer starken Leistungen in der Schülerserie wurde Finja Loges von Landestrainer André Albrecht für den Perspektivkader nominiert. Theresa Lehmhaus und Konstantin Stoll gehören zum Sichtungskader. Das ESV-Quartett komplettiert Katharina Krosta, die ebenfalls wöchentlich im Sportleistungszentrum Hannover trainiert.

„Wir sind stolz, dass sich unsere vier Talente in Hannover mit den besten Athleten aus ganz Niedersachsen messen dürfen.“ Ein weiteres hoffnungsvolles Talent in den Reihen des ESV ist die Tochter des Trainers: Elisa Lippelt. Sie zählt in ihrer Altersklasse zwar auch zu den Besten in Niedersachsen, ist mit elf Jahren aber noch zu jung für eine Nominierung.



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