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VfL-Trainer Wulff spricht Klartext / Hamelner bangen vor Duell in Eyendorf um Raddatz

„Die Zeit der Schönspielerei ist vorbei“

Handball (jko). Nach der bitteren Heimpleite gegen Altwarmbüchen sitzt beim Oberligisten VfL Hameln der Stachel der Enttäuschung tief. Der selbst ernannte Titelanwärter darf sich beim MTV Eyendorf (Samstag, 19.15 Uhr) keinen weiteren Ausrutscher erlauben. Trainer Hajo Wulff ist überzeugt, dass die Partie für den VfL kein Spaziergang wird: „Wir haben bereits einen Vorgeschmack auf das bekommen, was uns in der laufenden Oberliga-Saison erwartet.“ Wulff geht davon aus, dass alle Gegner gegen den VfL mächtig Gas geben werden, um dem Meisterschaftsfavoriten ein Bein zu stellen.

veröffentlicht am 03.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 16:21 Uhr

Klare Ansage: Hamelns Trainer Hajo Wulff (Mitte) nimmt seine Man

Nach der Heimpleite redete der Trainer seinen Spielern ins Gewissen: Im „Schongang“ und mit „Schönspielerei“ könne der VfL nichts erreichen. Der Chefcoach hofft, „dass die Niederlage ein Warnschuss zur rechten Zeit war“. Sorgen bereitet ihm der Einsatz von Christian Raddatz, der sich mit Problemen an der Achillessehne herumplagt. Auch VfL-Manager Ralph Krone fordert eine Trotzreaktion: „Die Mannschaft ist jetzt gefordert.“

MTV-Coach Kaucikas will VfL den Zahn ziehen

Der Klub aus Eyendorf, der mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison startete, gilt als sehr heimstark. Der neue Trainer und ehemalige russische Nationalspieler Jonas Kaucikas verstärkte den Kader mit Torhüter Nils Kindermann vom AMTV Hamburg und Artjom Bruchno vom HV Lüneburg. Chefcoach Kaucikas bevorzugt in der Deckung eine 5:1-Formation und will damit auch dem VfL den Zahn ziehen: „Meine Jungs sind heiß – und ich auch.“



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