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Tennisherren des DT Hameln starten in Topbesetzung gegen Braunschweig / Fünf Teams auf Augenhöhe

Die Oberliga ist wie eine Wundertüte

Hameln. Auftakt in der Sportbox! Mit einem Heimspiel gegen den Braunschweiger THC starten die Tennisherren des DT Hameln am 9. Januar als Aufsteiger in die Oberliga-Saison.

veröffentlicht am 05.01.2016 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:44 Uhr

Die Wintersaison läuft zwar nur knapp zwei Monate, dafür haben es die kommenden sieben Wochen für die Tennisherren des DT Hameln aber in sich. In der Oberliga, Niedersachsens höchster Spielklasse, soll der DTH-Auftritt nach dem überraschenden Aufstieg keinesfalls zu einem kurzfristigen Gastspiel werden. Die Tenniscracks aus der Rattenfängerstadt wollen mitspielen und keinesfalls als „fünftes Rad am Wagen“ zum Punktelieferanten abgestempelt werden.

Für Kapitän Daniel Weigelt ist alles drin, denn die fünf Teams, die in der Oberliga durchstarten, liegen auf Augenhöhe: „Sowohl in Sachen Meisterschaft als auch im Kampf um den Klassenerhalt ist alles möglich.“ Für Weigelt könnte die Liga also durchaus zu einer „Wundertüte“ werden. „Die Mannschaften sind sehr ausgeglichen besetzt, da kann jeder jeden schlagen“, lautet seine Prognose. Den ersten Coup nach fast zehn Jahren Oberliga-Abstinenz – damals schlugen u. a. Florian Feuerhake und Daniel Dohme für Hameln auf – plant der DTH am Samstag (14 Uhr) in der Sportbox gegen den Braunschweiger THC. Für Teamchef Weigelt eher ein Schwergewicht der Liga. Aber er kann sein Topteam aufs Feld schicken. Also mit Alexander Gorovits als Nummer eins sowie Lars Hartmann, Marcel Baenisch und Benno Wunderlich. „Danach schauen wir von Spiel zu Spiel“, sagt Weigelt, denn ob Topmann Gorovits auch in den Auswärtsspielen gegen Gifhorn und Hildesheim sowie in der zweiten Heimpartie gegen Alfeld dabei sein kann, ist noch offen. Gorovits hat nicht nur für einige Turniere gemeldet, sondern begleitet und trainiert auch seine Schwester Sofia, die Nummer eins der deutschen U16-Juniorinnen-Rangliste. Wenn der gebürtige Ukrainer ausfallen sollte, rückt Weigelt nach. So bleibt alles im Lot, und vom Abstieg spricht niemand. kf



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