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Die Kleinen können es wie die Großen

Die Jubelstürmer der Pampers-Liga

Fußball (rhs/ro). Tor, Tor, Tor – Freude pur. Die Minibomber der „Pampersliga“ wie etwa der kleine Paul vom TC Hameln, Christopher (SG 74) oder Elias (Klein Berkel) jubeln so ausgelassen wie ihre großen Vorbilder in den Eliteligen. Die Siegesgesten und Posen der Profis sind längst auch bei den G-Junioren in Fleisch und Blut übergegangen. Und das nicht minder variantenreich, schließlich hat schon jeder Torschütze seinen eigenen Jubelstil. Es ist eben auch für die kleinsten der Kleinen schön, den Ball im Netz zappeln zu sehen.

veröffentlicht am 16.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 03:41 Uhr

Wer die Hallenmeisterschaftsrunde des Kreises, die sich mittlerweile der entscheidenden Phase nähert, beobachtet, sieht aber auch noch Fußball in Reinkultur. Keine Fouls, keine Schiedsrichter-Anfeindungen (zumindest nicht von den Mini-Kickern) und auch keine bösen Worte gegenüber den Mitspielern und Gegnern. Hier steht noch ganz klar die Freude am Spiel im Vordergrund. Und wenn der Ball einmal im eigenen Gehäuse landet, dann macht das den Vier -bis Sechsjährigen noch nicht soviel aus. Im Gegensatz zu den Trainern, die nach einer Niederlage oftmals völlig frustriert sind.

Keinen Grund dazu hatte in der Sporthalle von Groß Berkel diesmal Coach Mirko Magritz vom TSV Klein Berkel. Seine Mannschaft übernahm mit vier Siegen die Führung in der Gruppe 2 und blieb dabei ohne Gegentreffer. Der TSV hofft nun auch auf eine erfolgreiche Halbfinalrunde, die mittlerweile die besten zwölf Mannschaften des gestarteten 27-köpfigen Feldes erreicht haben.

Tor, Tor, Tor: Elias vom TSV Klein Berkel jubelt schon wie ein Profi.

2 Bilder
Christopher von der SG 74.

Fotos: rhs



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