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Tischtennis: TSV Fuhlen ist Abstiegskandidat Nummer eins

Die Hoffnung stirbt zuletzt

BEZIRK HANNOVER. Sieben Spiele, sieben Niederlagen: In der Tischtennis-Verbandsliga ist der TSV Fuhlen Abstiegskandidat Nummer eins.

veröffentlicht am 06.12.2017 um 14:35 Uhr

Hofft auf ein Erfolgserlebnis: Fuhlens Kapitän Olaf Bruns. Foto: nls
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Der Blick auf die Tabelle der Tischtennis-Verbandsliga macht wenig Hoffnung: Der TSV Fuhlen ist nach sieben Niederlagen in Serie mit 0:14 Punkten Abstiegskandidat Nummer eins. Und daran wird sich so schnell auch nichts ändern, denn der Tabellenvorletzte SG Lenglern hat bereits drei Pluspunkte auf dem Konto. Der Relegationsplatz ist bereits vier Punkte entfernt, der erste Nicht-Abstiegsplatz sogar sechs. Der Klassenerhalt wird für Fuhlens Männer wohl zu einer „Mission Impossible“.

Die Hoffnung auf eine Wunder-Rettung stirbt ja bekanntlich zuletzt, aber daran glaubt inzwischen fast niemand mehr. Schon vor dem Ende der Hinrunde ist klar, dass es beim TSV Fuhlen nur noch darum geht, die Saison vernünftig zu Ende zu spielen.

Zweimal muss das Schlusslicht der Liga in diesem Jahr noch ran: Samstag (18 Uhr) gegen den RSV Braunschweig und am Sonntag (12 Uhr) beim MTV Eintracht Bledeln II, der als Aufsteiger mit 4:12 Punkten zumindest noch in Reichweite liegt. Vor dem Keller-Duell hofft Fuhlens Mannschaftsführer Olaf Bruns, dass wir mal wieder besser mithalten können und vielleicht doch noch den ersten Punkt ergattern“. Nach den letzten beiden Hinrunden-Partien „werden wir beraten, was es für Optionen in der Rückrunde gibt“, so Bruns.

Landesligist TSV Schwalbe Tündern hat zwar noch vier Punkte Rückstand zum rettenden Ufer, aber der erste Saisonsieg (9:7 gegen Emmerke) war für das Team um Kapitän Andreas Rose Balsam für die Seele: „Die tolle Unterstützung von unseren zahlreichen Fans beflügelte uns gegen Emmerke enorm. Und diesen Aufwärtstrend wollen wir am Samstag (15 Uhr; d. Red.) gegen den Tabellensechsten TTV Seelze II fortsetzen. Wir haben das Gefühl in der Liga angekommen zu sein.“ Besonders erfreulich ist bei den Schwalben die positive Entwicklung von Marcel Schreiber, der nach acht Spieltagen eine positive 7:4-Bilanz vorweisen kann. aro/kr

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