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Der Männer-Doppelvierer gewinnt 2009 mit den Jedamski-Goldjungs gleich zweimal DM-Bronze / Nils Hawranke überrascht alle

Die „glorreichen Vier“ sind das Aushängeschild des RV Weser

Seit Jahren zählt der Männer-Doppelvierer des RV Weser Hameln zu den Aushängeschildern des Vereins. Auch 2009 sorgte das Quartett für positive Schlagzeilen. Bei der deutschen Großbootmei-sterschaft in Essen sicherte sich das Team die Bronzemedaille. Bei der deutschen Sprintmeisterschaft in Krefeld fuhren die Hamelner erneut auf den Bronzeplatz.

veröffentlicht am 08.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 15:41 Uhr

Kopf der Mannschaft ist Schlagmann Jan Jedamski. Der 23 jährige amtierende Hamelner Sportler des Jahres und Sportstudent an der Uni Kassel sorgt mit seiner Erfahrung für die notwendige Stabilität in der Mannschaft. Er versteht sich im Boot nahezu blind mit seinem zwei Jahre jüngeren Bruder Torben.

Nicht von ungefähr sind beide in diesem Jahr auch Deutsche Meister im Männer-Doppelzweier geworden. „Klar sind wir darauf stolz, doch die Erfolge im Vierer haben für uns einen gleich hohen Stellenwert,“ ist sich der Student an der Polizeiakademie in Nienburg sicher. Motor der Mannschaft ist Fabian Schönhütte (19). Der angehende Abiturient des Schiller-Gymnasiums hat in den letzten Jahren immer wieder Bestwerte auf dem Ruderergometer ‚geknackt‘ und sorgt mit seiner Kraft für die notwendigen „PS“.

Die Überraschung in dieser Saison ist ohne Zweifel Nils Hawranke. Der 19 jährige Schüler hat den Platz von seinem Bruder Lennart übernommen. „Er hat sich toll integriert und endlich seine Leistungsfähigkeiten angedeutet“, freut sich Trainer Jörg Sehrbrock über das Nachwuchstalent.hjk/s.



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