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Der Fall Ovtcharov ist vertagt

Tischtennis (kf). Beim Deutschen Tischtennis-Bund (DTTB) begann gestern die vorläufige Anhörung des unter Dopingverdacht stehenden Dimitrij Ovtcharov. Der Nationalspieler aus Tündern und sein Anwalt Michael Lehner wollen bekanntlich nachweisen, dass die Nummer 13 der aktuellen Tischtennis-Weltrangliste bei der China Open im August Opfer einer unwissentlichen Lebensmittelverseuchung wurde. Eine Entscheidung wurde gestern vertagt.

veröffentlicht am 11.10.2010 um 22:20 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:41 Uhr

Tischtennis (kf). Beim Deutschen Tischtennis-Bund (DTTB) begann gestern die vorläufige Anhörung des unter Dopingverdacht stehenden Dimitrij Ovtcharov. Der Nationalspieler aus Tündern und sein Anwalt Michael Lehner wollen bekanntlich nachweisen, dass die Nummer 13 der aktuellen Tischtennis-Weltrangliste bei der China Open im August Opfer einer unwissentlichen Lebensmittelverseuchung wurde. Eine Entscheidung wurde gestern vertagt. Nach Angaben des Verbandes besteht noch Gesprächsbedarf. „Der Prozess der Entscheidungsfindung läuft noch“, hieß es in einer Mitteilung. Ovtcharov beteuerte bei der vorläufigen Anhörung seine Unschuld und führte als Beweis unter anderem eine negative Haarprobe an. Der DTTB hat zwei Möglichkeiten: er kann den Fall entweder einstellen oder ein Dopingverfahren einleiten.



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