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Trotz Pokal-K.o.: Oswald zuversichtlich

„Der Elfmeter war ein Genickschlag“

Fußball (hjk). Misslungene Generalprobe – geglückte Premiere. Auf diese alte Theaterweisheit hofft Trainer Kai Oswald von Preußen Hameln 07 nach dem 0:3-Pokal-Aus seiner Elf beim Oberliga-Rivalen VfL Bückeburg (die Dewezet berichtete). Morgen in einer Woche sind alle bis dato erzielten Ergebnisse nur noch statistischer Müll. Denn dann geht es im ersten Punktspiel gegen BSV Rehden ans Eingemachte. „Bis dahin gibt es noch viel zu tun. Aber wir kriegen das schon hin“, sagte der Trainer. Heute Test in Lauenstein

veröffentlicht am 30.07.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 23:41 Uhr

Trainer Oswald nls

gegen WTW Wallensen

Er war 70 Minuten lang mit den in Bückeburg gezeigten Leistungen „total zufrieden“. Heute Abend um 19 Uhr gibt es noch einen Test in Lauen-stein gegen WTW Wallensen, das Wochenende ist dann spiel- und trainingsfrei.

In Bückeburg erarbeiteten sich die Preußen sehr wenig Torchancen. Zudem blieb auch Oswald nicht verborgen, dass einige seiner Akteure nach 70 Minuten konditionell abbauten, die Spritzigkeit fehlte. „Die Wirkung eines Genickschlages“, so der 07-Trainer, hatte der von Ferit Tarak verursachte Elfmeter, den die Preußen nach überlegen geführter erster Halbzeit kurz vor dem Pausenpfiff kassierten. „Der Strafstoß hat die Moral meiner Leute nach unten gezogen“, so Oswald.

Schmerzlich vermisst wurden im ersten Pflichtspiel zudem die Abwehr-Stammkräfte Bastian Stellmacher und Ruven Klimke sowie die Brüder Stefan und Sebastian Schmidt. Ab heute trudeln diese Spieler nach und nach wieder in Hameln ein, so dass Preußen 07 zum ersten Oberliga-Punktspiel am 8. August im Weserberglandstadion dann endlich alle Mann an Bord hat.



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