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HSC-Coach Milan Rukavina will rote Laterne wieder loswerden

Daumen hoch? Tündern träumt vom Ende der schwarzen Serie

Fußball (aro). Die Lage ist ernst, aber noch nicht hoffnungslos: Für den noch sieglosen Bezirksoberligisten HSC BW Tündern ist es zu früh, die Flinte ins Korn zu werfen. Schließlich sind ja noch 69 Punkte zu vergeben.

veröffentlicht am 24.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 09:41 Uhr

Wenn die Elf von HSC-Coach Milan Rukavina morgen (16 Uhr) zu Hause gegen den Aufsteiger SC Twistringen allerdings erneut leer ausgehen sollte, rückt der Klassenerhalt in weite Ferne. „Jeder bei uns weiß, dass die Lage prekär ist. Wir müssen eine kleine Siegesserie hinlegen, um den Anschluss zu schaffen“, weiß Trainer Milan Rukavina, der die rote Laterne schnellstmöglich abgeben möchte.

Der Abstand zum Nichtabstiegsplatz beträgt schon jetzt neun Punkte. „Um unsere Chance zu wahren, müssen wir unbedingt gewinnen.“ Der Tabellen-13. aus Twistringen ist zwar seit drei Spielen ungeschlagen, aber die Tünderaner werden sich nicht wie ein Kaninchen vor der Schlange verstecken.

Ob Stapel (Zerrung) und Hackl (Bänderverletzung) auflaufen können, steht noch nicht fest. Beide mussten beim Diepholz-Spiel verletzt ausgewechselt werden.

Tünderns Stürmer Alexander Liebegott (Mitte) soll morgen wieder seine Torjägerqualitäten unter Beweis stellen.

Foto: aro



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