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1:3-Punkte reichen nicht / Tünderns dritter Abstieg in Serie / Jetzt wartet die Verbandsliga

Das war’s – die Schwalben stürzen wieder ab

Tischtennis (kr). Und wieder hat es den TSV Schwalbe Tündern erwischt. Auch die Herren-Oberliga erwies sich als zu stark – und somit ist der einstige Bundesligist nach dem dritten Abstieg in Serie mittlerweile in der Verbandsliga angekommen. Verbunden allerdings mit einem Vorteil, denn nun warten zwei attraktive Derbys gegen den TSV Fuhlen auf die Schwalben. 1:3 Punkte am vorletzten Spieltag in Burg Gretesch (8:8) und in Lunestedt (7:9) waren zu wenig, um den TK Berenbostel noch vom Relegationsplatz zu verdrängen. Auch ein Sieg am letzten Spieltag (10. April) in Oesede würde nicht mehr reichen. Dafür ist das Satzverhältnis des TSV einfach zu schlecht. „In Burg Gretesch haben wir einen wichtigen Punkt verschenkt, denn im Doppel trat die TSG mit Ersatz an und ihre Nummer vier gab alle Spiele kampflos ab“, musste Abteilungsleiter Andreas Rose eingestehen. Aber schon im Doppel lief es nicht, hier konnten nur Sebastian Tinzmann/Jannik Rose punkten. Zwei Siege verbuchte zwar Spitzenspieler Martin Bouska, dafür kassierte aber Peter Palos zwei Niederlagen. In der Mitte fügte Sebastian Tinzmann neben den beiden kampflosen Zählern einen weiteren Erfolg bei. Friedrich Blume ging leer aus. Im unteren Paarkreuz knüpfte Jannik Rose an seine gute Form vom vergangenen Spieltag an und gewann zweimal.

veröffentlicht am 29.03.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 22:21 Uhr

Beim TSV Lunestedt durften die Schwalben nicht verlieren und nach einem 2:1 in den Doppeln begann die Partie vielversprechend. Doch im Einzel war außer Bouska kein Akteur in der Lage doppelt zu punkten. Im Gegenteil mit Friedrich Blume und Jannik Rose waren diesmal gleich zwei Spieler dabei, die leer ausgingen. Vor allem Blume blieb hinter den Erwartungen.



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