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Judotalent aus Aerzen bleibt auf Erfolgskurs / Nachwuchs holt acht Kreistitel in Bückeburg

Christin Wunder verteidigt die Nordkrone

Konzentriert auf die nächste Aktion: Nordmeisterin Christin Wunder (rechts).

veröffentlicht am 11.11.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 22:21 Uhr

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Foto: rhs

Judo (rhs). Bei den norddeutschen Titelkämpfen der Altersklasse U 14 konnte Christin Wunder vom MTSV Aerzen ihren Vorjahrestitel eindrucksvoll verteidigen. Im Finale stand die zwölfjährige Gymnasiastin aus Wangelist Hanna Olsson gegenüber. Die Niederlage gegen die Lüneburgerin bei den Landesmeisterschaften hatte Christin gut verarbeitet. Diesmal dominierte sie weitestgehend den Kampf und konnte ihn sogar vorzeitig mit einem Haltegriff beenden. „Ich war begeistert von Christins mentaler Stärke und von ihrer Fähigkeit, im richtigen Moment die optimale Technik umzusetzen“, freute sich Trainer Ralf Guhl. Bereits im Vorkampf schied Christina Siever (BW Salzhemmendorf), die sich ebenfalls für die Titelkämpfe qualifiziert hatte, aus. Mit acht Meistertiteln kehrten die Judoka aus Aerzen, Hameln und Salzhemmendorf von den Kreismeisterschaften (U 17 sowie Männer/Frauen) aus Bückeburg zurück.

Über 50 Kämpfer aus neun Vereinen standen dort auf der Matte und lieferten sich zum Teil packende Kämpfe. Von den insgesamt 16 zu vergebenen Goldmedaillen wanderte die Hälfte in den Kreis Hameln-Pyrmont, der Rest blieb im Schaumburgischen.

Mit Vera Eichhorn, Hauke Harland, Kai Fangmeier und Ralf Guhl standen allein vier Kämpfer des MTSV Aerzen ganz oben auf dem Siegerpodest. Und der TC Hameln stellte mit Lando Schwekendiek und Alexander Lehmhoefer zwei Titelträger.

Weitere erste Plätze in Bückeburg errangen Johanna Koops von BW Salzhemmendorf sowie Frederic Mai vom VfL Hameln.

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