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Kirchbrak beim Nachbarn nur Außenseiter / SCM in Ottenstein / Hohe Auswärtshürden für Rühle und Pegestorf

Brisantes Pokalderby in Dielmissen

Bodenwerder. Von den acht gestarteten Vereinen der Samtgemeinde sind nach der ersten Pokalrunde nur noch die Kreisligisten Bodenwerder, Pegestorf Rühle und Kirchbrak sowie Ottenstein übrig geblieben. Dohnsen, Hehlen und Hohe mussten bereits zum Auftakt die Segel streichen.

veröffentlicht am 10.08.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr

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In der zweiten Runde, die an diesem Wochenende ausgetragen wird, treffen dabei am Sonntag um 15 Uhr Gastgeber TSV Ottenstein und der SCM Bodenwerder (SR Nolde) aufeinander. Während die von Hans-Joachim Sagebiel geoachten Gastgeber, die in der ersten Runde Gastgeber VfB Negenborn ausbooteten, sicher den Ehrgeiz haben, auch dem SCM ein Schnippchen zu schlagen, geht die Lotze-Elf ziemlich zuversichtlich gegen den klassenniederen Gegner in die Partie. „Wir müssen zwar auf Urlauber Maxim Schneider und wahrscheinlich auch auf Viktor Altergot verzichten, sind aber stark genug besetzt, um auf der Hochebene zu gewinnen“, so SCM-Manager Andreas Daus. „Beim 4:0-Sieg im Samtgemeindecup haben wir dem TSV deutlich die Grenzen aufgezeigt“, betont Trainer Michael Lotze, der deshalb auch mit einem Sieg rechnet. Alles andere wäre für ihn eine echte Blamage.

Der SV Rühle muss zur gleichen Zeit bei der Reserve des Bezirksliga-Aufsteigers FC Boffzen (SR Falk) um das Weiterkommen kämpfen. Die Südkreisler, die in der ersten Runde ein Freilos hatten, sind zusammen mit der Müller-Elf ins Kreisoberhaus aufgestiegen. Da Rühle das Punktspiel in der letzten Saison in Boffzen knapp mit 2:3 verloren hat, ist natürlich Revanche angesagt. Doch sind die Voraussetzungen dazu alles andere als optimal. Denn es fehlen Christoph Just (verletzt), Stefan Ostermann (Urlaub) und Meik van der Hueck (gesperrt) . Auch hinter Philipp Brandt (Oberschenkelzerrung) steht noch ein Fragezeichen. Der Trainer selbst kann seinen Schützlingen nicht beistehen, wird von Betreuer Karsten Beermann vertreten.

Nach langer Pause und Freilos greift auch der TSV Kirchbrak in das Pokalgeschehen ein. Dabei ist am Sonntag um 15 Uhr (SR Beinecke) der Gegner kein geringerer als Nachbar VfL Dielmissen, der durch den 11:1-Sieg gegen Kreisliga-Aufsteiger Holenberg gleich für einen Paukenschlag zum Auftakt sorgte. Die Mannschaft von Neutrainer Uwe Klose geht nicht nur aufgrund dieses Ergebnisses als Favorit in die Partie, sondern auch deshalb, weil Kirchbrak in der Vorbereitung nicht überzeugen konnte. Das zeigte sich beim 2:9 gegen den VfR Hehlen sehr deutlich. „In dieser Verfassung wird es gegen jeden Gegner schwer, zu bestehen“, so Trainer Michael Ahlers. Wieder dabei sein werden Björn Waldeck, Christian Albrecht und Lorenz Pohl, doch droht Mannschaftskapitän Robin Busse auszufallen. „Wir werden versuchen, aus einer gesicherten Deckung heraus zu spielen, um erst einmal wieder Sicherheit in unser Spiel zu bekommen. Vielleicht können wir die Gäste ein wenig ärgern und das Spiel lange offen gestalten“, lautete seine Marschroute.

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Ottrensteins Trainer Sagebiel. rhs

Der TSV Pegestorf ist im Bezirkspokal bereits in der 1. Runde ausgeschieden und kämpft nun im Kreispokal weiter. Bereits heute um 15 Uhr (Spielort: Ammensen) wird die Partie gegen TuSpo Grünenplan von Schiri Hutterer angepfiffen. „Wir sind Außenseiter, weil wir zahlreiche Ausfälle zu beklagen haben“, so Spielertrainer Alessandro Startari, der wegen einer Knöchelverletzung für drei Wochen kürzer treten muss.

Verzichten muss er auf die angeschlagenen Manh-Thang Nguyen, Dominik Klemm, Adem Avci, Jan-Philipp Murre,e auf den rot-gesperrten Nils Jablonski sowie Manuel Biel (beruflich). Und ob Matthias Kumlehn oder Matthias Plichta zwischen den Pfosten steht, ist ebenfalls noch offen.



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