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Brennende Bengalos beim Kreispokal-Halbfinale: Fußball-Boss Wittrock kündigt Konsequenzen an

Bengalos, Böller, Rauchbomben. Deutschlandweit wird spätestens seit dem Düsseldorfer Skandal-Relegationsspiel gegen Hertha BSC heiß diskutiert, wie der Pyro-Wahn gestoppt werden kann. Aber nicht nur der Profifußball hat ein Problem mit zündelnden Chaoten – seit gestern auch der Fußball auf Kreisebene.

veröffentlicht am 23.05.2012 um 13:08 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 05:21 Uhr

Bengalos, Böller, Rauchbomben. Deutschlandweit wird spätestens seit dem Düsseldorfer Skandal-Relegationsspiel gegen Hertha BSC heiß diskutiert, wie der Pyro-Wahn gestoppt werden kann. Aber nicht nur der Profifußball hat ein Problem mit zündelnden Chaoten – auch der Fußball auf Kreisebene. Auch beim Kreispokal-Halbfinalkrimi am Dienstagabend zwischen TuS Hessisch Oldendorf und der SSG Marienau (6:5 nach Elfmeterschießen) brannten bengalische Feuer.

Kreisfußball-Boss Andreas Wittrock erfuhr von der Dewezet von den Vorfällen: „Ich wusste davon nichts, weil ich selbst nicht im Stadion war.“ Die Übeltäter müssen laut Wittrock mit Konsequenzen rechnen, „weil wir so etwas auf unseren Sportplätzen nicht wollen“. Brennende Bengalos hätten beim Fußball „nichts zu suchen“, spricht der Kreisfußball-Boss Tacheles. „Wir werden die Beweise prüfen und gegebenenfalls ein Sportgerichtsverfahren einleiten.“ Für Wittrock ist das Abbrennen von bengalischen Feuern kein Kavaliersdelikt. Wenn es um die Gesundheit und Sicherheit der Zuschauer geht, gibt es für ihn keine Kompromisse: „Wir dürfen bei solchen Vorfällen nicht die Augen verschließen, sondern müssen handeln, um das Problem im Keim zu ersticken.“

 

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der Dewezet.



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