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Bonjour Tristesse! 1:3-Pleite für Halvestorf

Fußball (aro). Bonjour Tristesse! Mit einer erschreckend schwachen Leistung meldeten sich die Landesligakicker der SSG Halvestorf im Abstiegskampf zurück.

veröffentlicht am 25.04.2011 um 19:37 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 17:18 Uhr

Fußball (aro). Bonjour Tristesse! Mit einer erschreckend schwachen Leistung meldeten sich die Landesligakicker der SSG Halvestorf im Abstiegskampf zurück. Nach der 1:3-Heimpleite gegen den TSV Mühlenfeld wird die Luft für die Elf von Sakir Urunow wieder dünner. Man munkelt zwar, dass der TuS Kleefeld seine Mannschaft zurückziehen wird. Nichtsdestotrotz muss die SSG mindestens Zwölfter werden, um auf der sicheren Seite zu sein. Mit einem Sieg gegen Mühlenfeld hätte man also einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen können. Doch der Gegner machte Selensky und Co. einen Strich durch die Rechnung. Das 0:1 (26.) durch Dénes Aust war nur eine Frage der Zeit. Denn zuvor hatten bereits Thorsten Schomburg (7.) und Mohamad Saade (9., 25.) gute Möglichkeiten. Von Halvestorf war in der ersten halben Stunde so gut wie nichts zu sehen. Die SSG wirkte im Spielaufbau ideenlos. Spätestens an der Strafraumgrenze waren die Piepenbuschkicker mit ihrem Latein am Ende. Einziger Lichtblick war das 1:1 (33) durch Anatoli Deck nach einem Super-Pass von Björn Bertram. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatte die SSG Glück, weil Aust nur den Pfosten traf. Nach dem Seitenwechsel hatte Deck das 2:1 auf dem Fuß - scheiterte aber kläglich.
Der Knackpunkt war die Ampelkarte für Halvestorfs Abwehr-Chef Oliver Bock, der diesmal einen rabenschwarzen Tag erwischte. Nach dem Platzverweis musste Matthias Günzel in der Viererkette aushelfen. Kurz vor Schluss hatte der etwas übermotiviert wirkende Günzel Glück, dass er nach einem Frust-Foul an Tobi Ehrich nur Gelb sah. Direkt danach besiegelten Aust (85.) und der eingewechselte Christian Moritz die Halvestorfer Heimpleite, die unterm Strich verdient war. Der verletzte Francesco Rukavina brachte es auf den Punkt: „Wir haben uns heute selbst geschlagen. So stark war der Gegner nicht."



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