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TBH-Sprecher übt Kritik am Spielausschuss / Heute drei Nachholspiele in der Kreisliga / Spielbeginn: 19 Uhr

Bernd Hensel: „Es gibt zu viele englische Wochen“

Fußball (aro). In der Kreisliga geht es Schlag auf Schlag. Auch heute Abend wird auf drei Plätzen wieder gespielt. Die englischen Wochen sind Bernd Hensel ein Dorn im Auge: „Ich bin der Meinung, dass sich der Spielausschuß mal endlich etwas einfallen muss. So geht es nicht weiter“, macht der Pressesprecher des TB Hilligsfeld vor dem heutigen Auswärtsspiel in Wallensen (19 Uhr) seinem Unmut Luft. „Den Teams bleibt kaum Luft zum Verschnaufen. Teilweise müssen drei Spiele innerhalb von einer Woche absolviert werden.“ Viele Klubs hätten werktags das Problem, dass neben den verletzten Spielern auch die berufstätigen ausfallen. Das könnten Teams mit einem kleinen Kader kaum verkraften. Hilligsfelds Spielertrainer kann davon ein Lied singen. Er muss in Wallensen auf Sascha Bothe, Stefan Pogoda, Andreas Klemme, Thorben Mundhenke, Julian Schramm und Alexander Häusler verzichten. Hinter den Einsätzen von Ole Obermann und Niklas Graw stehen noch Fragezeichen. Das sind für den TBH, der die 0:7-Pleite gegen Germania Hagen verdauen musste, keine guten Voraussetzungen für die Partie in Wallensen.

veröffentlicht am 21.04.2010 um 21:14 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 20:21 Uhr

B. Hensel

Der TSV Bisperode empfängt heute (19 Uhr) Eintracht Afferde. Mit sechs Siegen in Serie ist der von Markus Schwarz („Wir spielen auf Sieg!“) gecoachte TSV zurzeit die Mannschaft der Stunde. Das weiß auch Eintracht-Coach Michael Söchting, dem ebenfalls große Personalprobleme plagen: „Yilmaz, Balcak, Adomat, Mour und Hartwig fehlen erneut, die Einsätze von Nickel, Bajrami und Seyyar stehen in den Sternen.“ Bereits das Hinspiel verlor Afferde sang- und klanglos mit 1:4, „deshalb ist heute Schadensbegrenzung angesagt“.

TuS Rohden empfängt heute (19 Uhr) Schlusslicht Preußen Hameln II: Nach dem 4:2-Heimsieg schöpft Preußen-Chef Roman von Alvensleben neue Hoffnung: „Wir können den Klassenerhalt noch schaffen!“ TuS-Coach Stephan Schröer rechnet sich gegen die Hamelner was aus: „Wir werden mit breiter Brust in das Spiel gehen. Meine Jungs sind heiß!“



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