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Schnellster bei der Premiere des 1. Ith-Hils-Ultra Trails

Bergmann meistert alle Höhen und Tiefen

Salzhemmendorf. 81 Kilometer mit mehr als 2000 Höhenmetern hatte der Peiner Jan Bergmann hinter sich, als er als Erster beim 1. Ith-Hils-Ultra Trail ins Ziel lief. Nach weniger als zehn Stunden hatte er die anspruchsvolle Strecke quer durch Ith und Hils bewältigt.

veröffentlicht am 25.04.2016 um 18:31 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:36 Uhr

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„Früh am Morgen, wenn die Sonne aufgeht“ – da waren sie schon topfit und hellwach. Die Spezialisten beim Ith-Hils-Ultra Trail, die in aller Herrgottsfrühe in Salzhemmendorf dem Startschuss entgegenfieberten.

Auf mehr als 20 Läufer und Läuferinnen wartete bei der Premiere im Ostkreis eine Strecke, die es in sich hatte. 81 Kilometer und mehr als 2000 Höhenmeter mussten auf der herausfordernden Distanz bewältigt werden. Der Ith-Hils-Weg verspricht eher Wanderern ein ideales Terrain. Er ist nicht umsonst als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ in zahlreichen Wanderführern ausgewiesen, doch mit Rucksack und Trekkingschuhen war keiner der Starter nach Salzhemmendorf gekommen. Auf die Ultras, für die ein traditioneller Marathon über 42,195 Kilometer einfach zu wenig ist, wartete eine Laufstrecke, die es in sich hatte. Da war nichts mit ebenen Wegen durch Wald und Flur. Begeistert von der Strecke war nicht nur ein Ultra-Spezialist, der extra aus Berlin angereist war: „Wunderschöne Landschaft, tolle Strecke, sehr gute Organisation, optimale Ausschilderung und beste Verpflegung.“ Bergauf, bergab ging es vom Start bis ins Ziel. Und unterwegs durfte man sich von den Höhen des Iths oder des Hils auch ruhig mal einen Blick hinaus in die wunderschöne Landschaft des Weserberglands gönnen.

Nach weniger als zehn Stunden kam Jan Bergmann (Hagenburg) als schnellster Einzelläufer ins Ziel. 81 Kilometer mit fünf Verpflegungsstellen bei fast optimalen Wetterverhältnissen hatte er hinter sich. Da konnten auch die Organisatoren Detlef Erasmus (Ultraläufer aus Bad Münder), Thomas Slappa (Tourismuszentrale Östliches Weserbergland) und Michael Paulessen (Flecken Salzhemmendorf) zufrieden sein. „So viel ist sicher. Wir werden eine Wiederholung planen. Vielleicht schon im kommenden Jahr“, war sich das Trio einig.kf

2 Bilder
Arne Eigenbrodt aus Peine wenige Meter vor dem Ziel. Foto: nls


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