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HSC Tündern erwartet den TSV Pattensen

Bergmann bangt um Günzels Einsatz

Fußball (kf). Beim Bezirksoberligisten HSC BW Tündern brennen die Spieler auf den ersten Punktspieleinsatz nach der Winterpause. „Meine Mannschaft will endlich spielen“, sagt Trainer Wilfried Bergmann. „Wir haben uns zwar in der m & i-Fachklinik in Bad Pyrmont bestens vorbereitet. Doch nach der mehr als dreimonatigen Spielpause muss das Leder jetzt endlich wieder rollen.“

veröffentlicht am 05.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 08:41 Uhr

„Diese Begegnung

ist kein Selbstläufer“

Am Samstag (16 Uhr) kommt mit dem TSV Pattensen ein unangenehmer Gast an den Lawerweg. Die TSVer rangieren derzeit auf einem Abstiegsplatz, doch Tünderns Trainer schätzt die Gäste durchaus stärker ein: „Die bringen mit Markus Weck und Stefan Bertram zwei starke Offensivkräfte mit. Spielerisch haben die Pattenser auf den Abstiegsrängen eigentlich gar nichts zu suchen. Deshalb ist die Partie auch kein Selbstläufer“, warnt Bergmann.

Hinzu kommt, dass die Elf von Trainer Rüdiger Beilhardt mit den Schwalben noch eine Rechnung offen hat. Denn im Hinspiel konnte der TSV-Coach mit der 1:4-Heimpleite überhaupt nicht zufrieden sein.

Gefordert ist morgen vor allem das Mittelfeld der Tünderaner. Denn wer hier das Spiel bestimmt, sollte am Ende auch die Punkte einsacken. Das sieht auch HSC-Pressesprecher Karsten Leonhardt so, der sich vor allem freut, dass Rico Stapel nach seiner langen Verletzungspause wieder mitmischen kann. Auch der zuletzt angeschlagene Dominic Meyer steht wieder im Kader, außerdem hat Alexander Liebegott nach seiner Knöcheloperation das Training wieder aufgenommen.

Dafür bangt Wilfried Bergmann um zwei andere wichtige Spieler: Matthias Günzel stürzte beim Training und plagt sich seitdem mit Rückenproblemen herum. Dazu droht wegen einer Schulterverletzung der längere Ausfall von Murat Ulus.



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